UNIQA ist das erste System auf dem Markt, das es Kunden ermöglicht, selbstständig elektronische Anweisungen für Gesundheitsuntersuchungen zu erstellen.

UNIQA Insurance hat ihren freiwilligen Krankenversicherungsservice MedUNIQA verbessert und bietet ihren Kunden nun die Möglichkeit, selbstständig elektronische Überweisungen für ambulante Behandlungen zu erstellen. Damit ist UNIQA das erste Versicherungsunternehmen auf dem Markt, das es seinen Kunden ermöglicht, schnell und einfach eine elektronische Überweisung für Untersuchungen oder Diagnostik in der gewünschten Gesundheitseinrichtung auszustellen – ganz ohne die Vermittlung eines Callcenters.

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Foto: Uniqa
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Der neue Service ist über eine Online-Plattform verfügbar. https://fnol.uniqa.me/health, wo Benutzer selbstständig eine Überweisung für eine Untersuchung durch einen Allgemeinmediziner, eine Untersuchung durch einen Facharzt, diagnostische Untersuchungen und Labortests erstellen können.

Die Einführung dieser Funktion ist ein wichtiger Schritt zur Digitalisierung des Gesundheitswesens und zur Verbesserung der Nutzererfahrung. Kunden können nun in wenigen Schritten eine elektronische Überweisung erstellen, vor oder nach der Terminvereinbarung in der gewählten Gesundheitseinrichtung, ohne das MedUNIQA-Kontaktcenter anrufen zu müssen. Neben dem neuen digitalen Service steht das MedUNIQA-Kontaktcenter Versicherten weiterhin zur Verfügung – für alle, die ihre Gesundheitsleistungen lieber mit persönlicher Unterstützung organisieren möchten.

„Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unserer Dienstleistungen, um unseren Kunden die Nutzung der Krankenversicherung einfacher, schneller und effizienter zu gestalten. Die Digitalisierung des Überweisungsprozesses verkürzt die Wartezeiten für Untersuchungen erheblich und erhöht die Verfügbarkeit von Gesundheitsleistungen für unsere Versicherten. Wir sind stolz darauf, als erstes Unternehmen auf dem Markt eine solche Lösung anzubieten und damit unser Engagement für Innovation und erstklassigen Kundenservice zu unterstreichen“, so Vladimir Marković, CEO von UNIQA Non-Life Insurance.

Diese Innovation ist Teil einer umfassenderen Versicherungsstrategie von UNIQA, die darauf abzielt, digitale Lösungen zu entwickeln, welche den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen vereinfachen, die Zufriedenheit der Nutzer erhöhen und dazu beitragen, die Position der freiwilligen Krankenversicherung MedUNIQA auf dem Markt weiter zu stärken.

Über die UNIQA-Versicherung

Die UNIQA Gruppe zählt zu den führenden Versicherungsgruppen in ihren Kernmärkten Österreich und Mittel- und Osteuropa (MOE). Rund 21.000 Mitarbeiter und exklusive Vertriebspartner betreuen mehr als 18 Millionen Kunden in 14 Ländern.

Mit einem Marktanteil von rund 21 Prozent ist UNIQA der zweitgrößte Versicherungskonzern Österreichs. In Mittel- und Osteuropa ist das Unternehmen in elf Ländern aktiv: Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus ist UNIQA in der Schweiz und in Liechtenstein vertreten.

Die UNIQA-Region Südosteuropa, zu der UNIQA Montenegro gehört, ist mit rund 2.200 Mitarbeitern und 2,5 Millionen Kunden die drittgrößte Ländergemeinschaft innerhalb der UNIQA-Gruppe. Mit Unterstützung der Gruppe entwickelt die Region den Versicherungsmarkt kontinuierlich weiter, indem sie ihren Kunden moderne, digitale und benutzerfreundliche Lösungen bietet und gleichzeitig durch Investitionen in soziale Projekte und die Mitarbeiterentwicklung einen Beitrag zur Gesellschaft leistet.

(Uniqa)