General Motors schreibt 6 Milliarden Dollar im Geschäft mit Elektrofahrzeugen ab.

GM plante, bis zum letzten Jahr 35 Milliarden Dollar in Elektrofahrzeuge zu investieren, um eine Produktionskapazität von einer Million Fahrzeugen pro Jahr zu erreichen.

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Der amerikanische Autogigant General Motors wird im Rahmen einer Produktionsreduzierung bei Elektrofahrzeugen und Batterien sechs Milliarden Dollar abschreiben.

Das Unternehmen gab außerdem bekannt, dass aufgrund der Umstrukturierung seiner Geschäftstätigkeit in China zusätzliche Kosten in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar entstehen, berichtet Hrportfolio.

Auch GMs Konkurrent Ford signalisierte kürzlich, dass er plant, in seinem Geschäft mit Elektrofahrzeugen eine Wertberichtigung in Höhe von bis zu 19,5 Milliarden Dollar vorzunehmen.

Nach Teslas Erfolg haben große amerikanische Autohersteller massiv in den Ausbau ihrer Palette an Elektrofahrzeugen investiert, darunter auch in die beliebten Pick-ups.

Amerikanische Käufer bevorzugen nach wie vor Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren und Hybridmodelle.

Die Verkaufszahlen von Elektro-Pickups blieben hinter den Erwartungen zurück, und ein weiterer Rückschlag war die Abschaffung der Steuervergünstigung von 7,5 US-Dollar für den Kauf von Elektrofahrzeugen.

GM hatte geplant, bis zum letzten Jahr 35 Milliarden Dollar in Elektrofahrzeuge zu investieren, um eine Produktionskapazität von einer Million Fahrzeugen pro Jahr zu erreichen. Nun will sich das Unternehmen auf die Kostensenkung bei neuen Elektrofahrzeugmodellen konzentrieren, insbesondere durch die Entwicklung neuer Batterietechnologien.

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