Caroline Tiso zur neuen UN-Resident-Koordinatorin in Montenegro ernannt

Wie in der Erklärung angegeben, wird Tiso in dieser Position die Arbeit des Systems der Vereinten Nationen bei der Unterstützung Montenegros in den Bereichen nachhaltige Entwicklung und Menschenrechte koordinieren und zur Erreichung der nationalen Prioritäten beitragen.

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Tiso, Foto: Duško Miljanić/UN Montenegro
Tiso, Foto: Duško Miljanić/UN Montenegro
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Die Schweizerin Caroline Tiso wurde zur neuen Resident Coordinator der Vereinten Nationen (UN) in Montenegro ernannt, gab das UN-Team in Montenegro heute bekannt.

Wie in der Erklärung angegeben, wird Tiso in dieser Position die Arbeit des Systems der Vereinten Nationen bei der Unterstützung Montenegros in den Bereichen nachhaltige Entwicklung und Menschenrechte koordinieren und zur Erreichung der nationalen Prioritäten beitragen.

„Ich fühle mich geehrt, zum UN-Resident Coordinator in Montenegro ernannt worden zu sein, einem Land, das wichtige Schritte zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung unternommen hat und ein starkes Engagement für Multilateralismus und globale Zusammenarbeit zeigt“, sagte Tiso.

Sie fügte hinzu: „Montenegros Engagement für Nachhaltigkeit und den Schutz der Menschenrechte stellt ein Versprechen an die jungen Menschen und künftigen Generationen dar, dass niemand zurückgelassen wird.“

„Die Vereinten Nationen sind Partner nationaler Institutionen, der Zivilgesellschaft, des Privatsektors und der Gemeinden, um dem Land dabei zu helfen, dieses Versprechen zu erfüllen“, sagte Tiso.

Das UN-Team in Montenegro erklärte, dass der Resident Coordinator als Vertreter des UN-Generalsekretärs im Land die gemeinsame Arbeit von 19 UN-Agenturen, -Fonds und -Programmen im Land leite. Dazu gehöre die Unterstützung bei der Politikentwicklung, die Stärkung von Partnerschaften und die Abstimmung der UN-Unterstützung mit der Reformagenda Montenegros.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit nationalen Partnern, um die Menschenrechte, eine inklusive wirtschaftliche Entwicklung, den Umweltschutz sowie die Stärkung des Humankapitals und des sozialen Zusammenhalts voranzutreiben. Durch die Zusammenarbeit können wir Montenegros Fortschritte bei der Verwirklichung der Agenda 2030 beschleunigen und so das aufrichtige Engagement des Landes für die internationale Zusammenarbeit widerspiegeln“, fügte Tiso hinzu.

In der Erklärung heißt es, Tiso verfüge über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit, humanitären Hilfe und Friedensförderung.

„Zuvor war sie als regionale Kooperationskoordinatorin für Syrien, Jordanien, den Libanon und den Irak sowie als stellvertretende Missionschefin an der Schweizer Botschaft in Amman tätig. Ihre herausragende internationale Karriere umfasst unter anderem die Leitung des Schweizer Friedenskonsolidierungsprogramms auf dem Westbalkan und mehrere Beraterpositionen bei der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) sowie Positionen in Moldawien und Ruanda“, heißt es in einer Erklärung des UN-Teams in Montenegro.

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