URA: Unterstützung für Dragićević, Drohungen der Behörden dürfen nicht toleriert werden

Wir fordern Milan Knežević und alle politischen Akteure auf, von persönlichen Angriffen und Beschimpfungen Abstand zu nehmen, denn die politische Szene muss ein Raum für vernünftige Debatten und gegenseitigen Respekt sein, nicht für Beleidigungen und Diskreditierungsversuche.

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Foto: URA
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In der montenegrinischen Gesellschaft dürfen gezielte Angriffe, öffentliche Drohungen und offene Drohungen gegen Umweltaktivisten und Mitglieder der Zivilgesellschaft aufgrund ihres Engagements und abweichender Meinungen nicht toleriert werden. Insbesondere dann nicht, wenn solche Drohungen, wie im Fall von Milan Knežević, aus Macht- und Autoritätspositionen kommen, erklärte die Bürgerbewegung URA.

URA drückte seine Solidarität mit Dragićević und allen Aktivisten aus, die mutig und frei ihre Ansichten äußern, insbesondere angesichts der jüngsten Drohungen von Knežević bei einer Kundgebung in Botun.

„Wir fordern Milan Knežević und alle politischen Akteure auf, von persönlichen Angriffen und Beschimpfungen abzusehen, denn die politische Szene muss ein Raum für vernünftige Debatten und gegenseitigen Respekt sein, nicht für Beleidigungen und Diskreditierungsversuche. Öffentliche Auftritte, bei denen Bürgeraktivisten angegriffen und beleidigt werden, stellen einen Versuch dar, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken und eine Atmosphäre der Angst und Intoleranz zu schaffen. Wir haben während des DPS-Regimes gegen ein solches Verhalten gekämpft und werden auch während der schwachen Regierung und lokalen Verwaltung dagegen kämpfen, die ihre schädliche Mission sicherlich bald beenden wird“, so das Fazit der Bürgerbewegung URA.

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