Ein pädagogisches Malbuch über die Nationaltrachten Montenegros, das in der „Mahmut Lekić“-Grundschule vorgestellt wird.

An der Veranstaltung nahm auch die Ehefrau des Staatspräsidenten, Milena Milatović, teil. Laut einer Mitteilung des Präsidentenamtes beteiligte sie sich an einem kreativen Malworkshop mit den jüngsten Kindern.

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Foto: PR-Büro des Präsidenten von Montenegro
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Das Malbuch „Nationaltrachten Montenegros“ wurde heute in der „Mahmut Lekić“-Grundschule in Tuzi vorgestellt, um Kindern die Vielfalt des montenegrinischen Kulturerbes näherzubringen.

An der Beförderung nahm auch die Ehefrau des Staatspräsidenten, Milena Milatović, teil.

Laut Angaben des Präsidentenbüros nahm sie an einem kreativen Malworkshop mit den jüngsten Kindern teil.

„Die Veranstaltung hat zum Ziel, Kindern die Vielfalt des montenegrinischen Kulturerbes durch Spiel, Lernen und gemeinsames Erleben näherzubringen“, heißt es in der Erklärung.

Milatović sagte, die Veranstaltung sei eine Gelegenheit, „uns daran zu erinnern, dass wir durch dieselben Werte und Ideale vereint sind – die Liebe zur Familie, zur Tradition und zu unserem Montenegro.“

Sie sagte den Kindern, sie sollten stolz darauf sein, Bürger eines Landes zu sein, in dem Vielfalt respektiert wird.

„Seid stolz darauf, Bürger Montenegros zu sein, eines Landes, in dem verschiedene Sprachen, Kulturen und Bräuche geachtet und gepflegt werden. Seid stolz darauf, aus Tuzi zu kommen, einem Ort, der beweist, dass in der Vielfalt unsere Stärke und unser Potenzial liegen“, sagte Milatović.

In der Erklärung wird daran erinnert, dass Milatović das Malbuch bereits in Montenegro, aber auch der montenegrinischen Diaspora in New York vorgestellt hat, mit dem Ziel, die Verbindung zur Heimat zu pflegen und die Werte des gegenseitigen Respekts zu fördern.

Darüber hinaus wird betont, dass das Malbuch „Nationaltrachten Montenegros“ die Neugier und Kreativität fördert und gleichzeitig die Kinder mit den Geschichten, Symbolen und der Vielfalt der Regionen des Landes vertraut macht.

„Durch solche Initiativen werden die Jüngsten zu „kleinen Hütern“ des kulturellen Erbes und zu Botschaftern der Wertschätzung für Vielfalt in ihren Gemeinschaften“, heißt es in der Erklärung.

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