Dukaj und Azemović unterzeichneten ein Projekt zur Implementierung des CAF-Qualitätsmanagementmodells

Wir verbreiten den europäischen Qualitätsstandard in montenegrinischen Institutionen.

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Foto: Ministerium für öffentliche Verwaltung
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Das Ministerium für öffentliche Verwaltung (MPA) und das Ministerium für Diaspora haben die Aufgabenbeschreibung für die Umsetzung des CAF (Gemeinsamer Bewertungsrahmen) unterzeichnet, eines der wichtigsten Instrumente der Europäischen Union zur Verbesserung der Arbeitsqualität und der organisatorischen Exzellenz im öffentlichen Sektor, wie das MPA mitteilte.

Wie sie erklären, dankte der Minister für öffentliche Verwaltung, Maraš Dukaj, dem Ministerium für Diaspora für die Zusammenarbeit und sagte:

„Heute bekräftigen wir unser Engagement für den Aufbau der öffentlichen Verwaltung in Montenegro nach europäischen Standards für Qualität, Rechenschaftspflicht und kontinuierliche Verbesserung.“

Sie fügen hinzu, dass die MPA als Trägerin und Förderin des CAF-Modells in Montenegro seit Jahren daran arbeitet, sicherzustellen, dass die Qualitätskultur ein fester Bestandteil der Arbeit unserer Institutionen wird.

„Unsere Vision ist es nicht, dass der CAF ein Standard für einzelne Körperschaften und Institutionen ist, sondern ein Qualitätsstandard für die gesamte öffentliche Verwaltung – ein Instrument, das uns hilft, die Qualität unserer Arbeit kontinuierlich zu verbessern“, sagte Dukaj.

Der Minister für Diasporaangelegenheiten, Mirsad Azemović, urteilte, dass die Einführung des CAF-Modells einen bedeutenden Schritt zur weiteren Modernisierung der Institution und zu ihrer Harmonisierung mit modernen europäischen Standards der öffentlichen Verwaltung darstellt.

„Das Ministerium für Diasporaangelegenheiten ist bestrebt, seine Kapazitäten und die Qualität seiner Arbeit kontinuierlich zu verbessern, um den Bedürfnissen unserer Diaspora bestmöglich und auf modernste Weise gerecht zu werden. Das CAF-Modell wird uns dabei helfen, die organisatorischen Prozesse weiter zu optimieren und eine Qualitätskultur als Grundlage einer modernen und verantwortungsvollen öffentlichen Verwaltung zu entwickeln“, sagte Azemović.

Dukaj betonte, dass dem Ministerium für Diaspora eine besonders wichtige Rolle zukomme, da es Montenegro mit seinen Bürgern in aller Welt, ihrem Wissen, ihren Erfahrungen und ihrem Potenzial verbinde, die eine wichtige Ressource für die Entwicklung des Landes darstellten.

„Mit der Einführung des CAF-Modells schließt sich das Ministerium für Diaspora Institutionen an, die durch die Anwendung europäischer Qualitätsstandards die Effizienz steigern, die organisatorische Leistungsfähigkeit verbessern und die Voraussetzungen für noch bessere Dienstleistungen für Bürger und die Diaspora schaffen“, hieß es in einer Erklärung.

„Reformen allein bewirken keine Veränderung. Veränderungen werden von Menschen herbeigeführt. Es sind gerade die Angestellten in den Institutionen, die die wichtigsten Treiber der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung sind“, schloss Minister Dukaj.

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