Das Theaterstück „Tod in Dubrovnik“, Regie: Petar PejakovićDas Stück, produziert vom Drama Studio Prazan prostor in Zusammenarbeit mit der Menschenrechtsorganisation Human Rights Action, wird heute um 14:00 Uhr auf der CNP-Studiobühne im Rahmen des vom Ministerium für Kultur und Medien organisierten Montenegrinischen Theaterfestivals aufgeführt. Englische Untertitel sind verfügbar.
Spielen: Slavisa Grubisa, Emir Catovic, Pavle Prelevic, Milos Kascelan, Kristijan Blecic i Masa Bozović.
Sie ist Dramatikerin. Anja Pletikosa, Musikautor Ilija Gajevic, Kostümbildnerin Lina Lekovicund der Bühnenbildner Ivanka Vana Prelevic.
Der Text des Theaterstücks basiert auf über dreißig Zeugenaussagen, die von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Action und Prazan prostor gesammelt wurden. Das Stück entstand im Rahmen des Projekts „Belagerung von Dubrovnik 1991–1992: Erinnerungen an den Krieg, damit sich das Böse nicht wiederholt“, das von der Europäischen Union über das Regionalprojekt „EU-Unterstützung für vertrauensbildende Maßnahmen auf dem Westbalkan“ gefördert und vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) umgesetzt wird.
Das Theaterstück „Tod in Dubrovnik“, theatralisches MeisterwerkWie die Jury des 35. Kroatischen Theaterfestivals feststellte, gewann Marulićs Tage in Split den Preis für das beste Gesamtstück.
Choreodrama "How Much to the End" morgen im Showcase
Choreografisches Drama „Wie viel bis zum Ende“, Autor Julije Milačić Petrović-Njegoš und Mitautoren Tamara Vujošević-Mandić, wird morgen um 12 Uhr mittags auf der CNP Studio Stage aufgeführt.
Das Stück wurde in Koproduktion vom Nationaltheater und der Ballo Ballet Company mit Unterstützung der Miloš Karadaglić Stiftung produziert und wird im Rahmen des Montenegrin Theatre Showcase aufgeführt, das vom Ministerium für Kultur und Medien organisiert wird.
Junge Schauspieler und Schauspielerinnen spielen: Anja Misovic, Milos Kascelan, Nevena Penava, Luka Stankovic, Kristina Mrkic und eine Highschool-Ballerina Stasa Radenovic.
Das Stück untersucht die psychologischen und emotionalen Folgen des Zerfalls der Familie für junge Generationen und schildert deren individuelle Kämpfe und kollektives Gefühl der Entfremdung sowie das Bedürfnis, wieder mit sich selbst und anderen in Kontakt zu treten.
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