Zakaria: Die EBRD ist bereit, Prioritätsprojekte weiterhin zu unterstützen.

Bei einem Treffen mit Finanzminister Novica Vuković wurde festgestellt, dass die Fortsetzung des Baus der Autobahn Bar–Boljare, insbesondere des Abschnitts Mateševo–Andrijevica, eines der wichtigsten strategischen Infrastrukturprojekte für Montenegro und ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Verbindungen mit der Region und dem europäischen Straßennetz ist.

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Aus der Sitzung, Foto: Finanzministerium
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Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) ist bereit, weiterhin vorrangige Entwicklungsprojekte und Reformen zu unterstützen, die darauf abzielen, die Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität der montenegrinischen Bürger zu verbessern, sagte der Leiter ihres Büros in Montenegro, Remon Zakaria.

Bei einem Treffen mit Finanzminister Novica Vuković wurde festgestellt, dass die Fortsetzung des Baus der Autobahn Bar–Boljare, insbesondere des Abschnitts Mateševo–Andrijevica, eines der wichtigsten strategischen Infrastrukturprojekte für Montenegro und ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Verbindungen mit der Region und dem europäischen Straßennetz ist.

Das EBRD-Team unter der Leitung von Zakaria präsentierte heute den Entwurf einer neuen Fünfjahresstrategie für Montenegro. Diese soll im September verabschiedet werden und sich auf Energie und Infrastruktur, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Privatsektors und eine verbesserte wirtschaftspolitische Steuerung konzentrieren. Die Strategie ist umfassend und beinhaltet eine breitere wirtschaftliche Inklusion mit besonderem Fokus auf erneuerbare Energien, eine stärkere Repräsentation von Frauen in der Wirtschaft, nachhaltige Entwicklung und die Stärkung der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit.

Vuković sagte bei dem Treffen, dass die nächste Phase der Entwicklung Montenegros auf nachhaltigem Wachstum, grüner Transformation, regionaler Vernetzung und einem stärkeren Privatsektor basieren müsse und dass die Prioritäten der EBRD-Strategie mit denen der Regierung übereinstimmen.

„Montenegro und die EBRD verbindet eine starke Partnerschaft, die seit mehr als zwei Jahrzehnten besteht, und Investitionen von über einer Milliarde Euro bestätigen, dass sie einer unserer wichtigsten Entwicklungspartner ist“, sagte Vuković.

Die Vertreter der EBRD gratulierten Montenegro zu seinen bedeutenden Erfolgen, nicht nur auf seinem Weg nach Europa, sondern auch bei der Umsetzung von Strukturreformen.

Bei dem Treffen wurde auch die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit erörtert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Unterstützung von Entwicklungsprojekten, der Verbesserung des Investitionsklimas und der Stärkung der wirtschaftlichen Stabilität lag.

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