Die Verkehrsbehörde gab heute bekannt, dass ein regionales Abkommen zum Schutz der Straßeninfrastruktur vor extremen Wetterereignissen unterzeichnet wurde.
„Der Direktor der Verkehrsbehörde, Radomir Vuksanović, unterzeichnete das Kooperationsabkommen im Rahmen des Netzwerks der Leiter der Straßenverwaltungen der Verkehrsgemeinschaft. Dieses Netzwerk umfasst die Länder des westlichen Balkans und die an der Arbeit der Verkehrsgemeinschaft beteiligten EU-Mitgliedstaaten. Das Abkommen stellt einen wichtigen Schritt zur Stärkung der regionalen Zusammenarbeit beim Schutz und der Verbesserung der Straßeninfrastruktur vor den Folgen des Klimawandels und extremer Wetterereignisse dar“, hieß es in der Erklärung.
Die Transportverwaltung fügte hinzu, dass das Abkommen „einen Rahmen für einen schnelleren Informationsaustausch, den Austausch von Fachwissen und Erfahrungen sowie für gegenseitige Unterstützung in Fällen schafft, in denen Überschwemmungen, Erdrutsche, Stürme und andere extreme Wetterereignisse die Funktionsfähigkeit des Straßennetzes gefährden.“
In der Erklärung heißt es: „Mit der Unterzeichnung dieses Abkommens bekräftigt Montenegro sein Engagement für die Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur, die Verbesserung der regionalen Vernetzung und die Umsetzung europäischer Standards im Verkehrssektor.“
„Der Klimawandel stellt eine Herausforderung dar, die über nationale Grenzen hinausgeht. Deshalb ist die regionale Zusammenarbeit entscheidend für den effektiven Schutz der Straßeninfrastruktur, eine schnellere Reaktion in Notfallsituationen und die langfristige Verbesserung der Verkehrssicherheit“, sagte Vuksanović.
Die Transportverwaltung erklärte, sie werde sich auch weiterhin aktiv an den Initiativen der Transportgemeinschaft beteiligen, die zur Schaffung eines sichereren, widerstandsfähigeren und nachhaltigeren Verkehrssystems in Montenegro und der Region beitragen.
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