Konatar: Für eine Rentenerhöhung um 40 Euro sind weder zusätzliche Haushaltsmittel noch neue Schulden nötig.

„Wenn der Vorschlag der URA im Parlament angenommen wird, würden Rentner bereits ab dem 1. Juli dieses Jahres höhere Renten erhalten“, sagte Miloš Konatar.

4377 Aufrufe 18 Kommentare(a)
Foto: GP URA
Foto: GP URA
Haftungsausschluss: Die Übersetzungen werden größtenteils durch einen KI-Übersetzer durchgeführt und sind möglicherweise nicht 100 % genau.

Die von der Bürgerbewegung URA vorgeschlagene Erhöhung der Renten in Montenegro um 40 Euro erfordere weder zusätzliche Mittel im Haushalt noch neue Kredite, sagte der Vorsitzende der Parlamentsfraktion der Partei, Miloš Konatar.

Konatar betonte, dass der Vorschlag der URA-Bewegung kein Populismus sei, „sondern eine lebenswichtige Notwendigkeit für Rentner, die mit der derzeitigen Höhe ihrer Renten angesichts der täglichen Preissteigerungen und der Inflation nicht normal leben können.“

Konatar, so ERO weiter, fragte, ob heute irgendjemand in Montenegro glaube, dass eine Rentenerhöhung von 1,33 Prozent im Jahr 2026 ausreiche, um die Preissteigerungen auszugleichen und den Rentnern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.

„Die URA ist der Ansicht, dass Rentner in Montenegro einen höheren Lebensstandard, mehr Respekt und höhere Renten verdienen. Deshalb haben wir Gesetzesänderungen vorgeschlagen, die eine Rentenerhöhung um 40 Euro ohne zusätzliche Belastungen des Staatshaushalts und neue Schulden vorsehen. Sollte der URA-Vorschlag vom Parlament angenommen werden, würden Rentner bereits ab dem 1. Juli dieses Jahres höhere Renten erhalten“, so Konatar abschließend.

Mehr sehen: