Brajović in Washington: Montenegro hat in den USA einen zuverlässigen Partner

„Ihr Land hat viele Freunde in den Vereinigten Staaten und deshalb ist es wichtig, dass wir regelmäßige Kontakte pflegen, um Montenegro bei seiner Entwicklung zu unterstützen“, betonte Turner.
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Brajović, Foto: Büro des Parlamentspräsidenten
Brajović, Foto: Büro des Parlamentspräsidenten
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Montenegro habe in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) einen verlässlichen Partner, hieß es bei einem Treffen zwischen Parlamentspräsident Ivan Brajović und amerikanischen Beamten in Washington.

Brajović nimmt heute am Gebetsfrühstück teil, das traditionell in Washington D.C. stattfindet und an dem auch US-Präsident Donald Trump und eine große Zahl amerikanischer und internationaler Amtsträger teilnehmen.

Während seines Besuchs traf Brajović mit dem Kongressabgeordneten Michael Turner und den Ko-Vorsitzenden des Montenegro Caucus, den Kongressabgeordneten Shelley Pingree und Doug Lamborn, zusammen.

Brajović betonte, wie wichtig es sei, die bilateralen Beziehungen weiter zu intensivieren und die strategische Partnerschaft zwischen den USA und Montenegro in allen Bereichen der Zusammenarbeit zu stärken.

Er betonte die Bedeutung der US-Präsenz auf dem Westbalkan, um deren Engagement bei der Bewältigung der Herausforderungen in der Region zu bekräftigen.

„Während der Gespräche wurden Montenegros Engagement für weitere Reformen und die Bedeutung einer baldigen Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) erneut betont“, heißt es in der Erklärung.

Brajović informierte seine Gesprächspartner, wie die Versammlung mitteilte, über aktuelle politische Ereignisse in Montenegro und auf dem Westbalkan und drückte seinen besonderen Dank für die Unterstützung und Hilfe aus, die der US-Kongress Montenegro weiterhin gewährt.

Turner bekräftigte die Bedeutung der NATO-Mitgliedschaft Montenegros, die Einfluss auf die weitere Ausbreitung euro-atlantischer Werte in der Region gehabt habe, und fügte hinzu, dass Montenegro deshalb die Auszeichnung verdiene.

„Ihr Land hat viele Freunde in den USA und deshalb ist es wichtig, dass wir regelmäßige Kontakte pflegen, um Montenegros Entwicklung zu unterstützen“, betonte Turner.

Angesichts ihrer Herkunft aus dem Bundesstaat Maine betonte Pingree die Bedeutung der strategischen Partnerschaft mit Montenegro, insbesondere der Zusammenarbeit zwischen den beiden Militärs.

Sie sagte, Montenegro könne auf die Unterstützung der USA zählen, um die letzten Herausforderungen auf seinem Weg in die EU zu bewältigen.

Lambor sagte, er sei stolz auf die Ergebnisse, die Montenegro erzielt habe, sowie auf die Innen- und Außenpolitik, die das Land verfolge.

Er sagte, er werde sich angesichts des großen wirtschaftlichen Potenzials Montenegros auch weiterhin für eine stärkere Präsenz amerikanischer Investitionen einsetzen.

„Bei einem Treffen im Zentrum für strategische und internationale Studien traf Brajović mit Vizepräsidentin Heather Conley zusammen, die erklärte, dass die Organisation die Entwicklung demokratischer Prozesse und die allgemeinen Entwicklungen auf dem Westbalkan aufmerksam beobachte, worüber sie von Brajović umfassende Informationen erhalten habe“, heißt es in der Erklärung weiter.

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