Milatović sprach sein Beileid zum tragischen Unglück in Spanien aus.

„Ich spreche den Familien der Opfer mein tief empfundenes Beileid aus und wünsche den Verletzten eine rasche und vollständige Genesung. Montenegro steht in diesen schweren Stunden solidarisch an der Seite Spaniens und seiner Bürger“, sagte der montenegrinische Präsident Jakov Milatović.

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Milatović, Foto: Boris Pejović
Milatović, Foto: Boris Pejović
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Der Präsident Montenegros, Jakov Milatović, übermittelte König Felipe VI. von Spanien und Ministerpräsident Pedro Sánchez sein Beileid zum tragischen Zugunglück in Cordoba, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben kamen.

Dies wurde heute aus Milatovićs Büro bekannt gegeben.

„Ich spreche den Familien der Opfer mein tief empfundenes Beileid aus und wünsche den Verletzten eine rasche und vollständige Genesung. Montenegro steht in diesen schweren Zeiten solidarisch an der Seite Spaniens und seiner Bürger“, sagte Milatović.

Bei einem Zusammenstoß zweier Züge in Südspanien sind 39 Menschen ums Leben gekommen, wie heute eine neue Opferzahl bekannt gegeben wurde.

Ein Hochgeschwindigkeitszug, der mit rund 300 Fahrgästen auf der Strecke Malaga-Madrid unterwegs war, entgleiste in Adamuz in der Provinz Cordoba und kollidierte mit einem anderen Zug, der aus der entgegengesetzten Richtung kam und 184 Fahrgäste beförderte.

Mindestens 73 Menschen wurden verletzt, 24 davon schwer, berichtet die Zeitung El País.

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