Spajić wird sich in Davos mit Mitsotakis, Babiš, Aliev, Kos... treffen

In der vorgeschlagenen Plattform für die Teilnahme des Premierministers von Montenegro am jährlichen Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos ist festgelegt, dass Spajić vom 19. bis 23. Januar an dem Forum teilnehmen wird.

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Spajić, Foto: Luka Zeković
Spajić, Foto: Luka Zeković
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Ažurirano: 20.01.2026. 19:08h

Der montenegrinische Ministerpräsident Milojko Spajić wird beim Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos zu bilateralen Gesprächen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis, dem tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babiš, dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev, der EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos sowie zahlreichen weiteren prominenten Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Industrie, Technologie und Kultur der Region, Europas und der Welt zusammentreffen.

Dies geht aus dem Vorschlag für die Plattform zur Teilnahme von Spajić am Davos-Forum hervor, der auf der Website der Regierung veröffentlicht wurde.

Das Dokument besagt, dass Spajić vom 19. bis 23. Januar an dem Forum teilnimmt.

„Am 20. Januar wird der Premierminister von Montenegro an einem multilateralen Treffen mit dem Titel ‚Japan steht vor geopolitischen Veränderungen‘ sowie an der Veranstaltung ‚Dinner Dialogue – Europäische Wahl in einer wettbewerbsorientierten Welt‘, die für den 21. Januar geplant ist, teilnehmen“, heißt es in dem Plattformvorschlag.

Auf der Plattform heißt es, Spajić leite die Delegation und die Kosten des Besuchs würden vom Kabinett Spajić und dem Außenministerium getragen.

„Die Mitglieder der Delegation werden sein: Majda Adžović, Ministerin für öffentliche Arbeiten; Branko Krvavac, Chefberater des Premierministers; Milica Perišić, Beraterin des Premierministers für Außenpolitik; Ljubica Milićević, Beraterin des Premierministers für Medien; Marija Lakić-Barfus, Botschafterin Montenegros bei der Schweizerischen Eidgenossenschaft“, heißt es auf der Plattform.

Das Weltwirtschaftsforum, das seit 1971 Ende Januar in Davos, Schweiz, stattfindet, bringt politische, wirtschaftliche, unternehmerische, akademische und andere Führungskräfte aus einer Vielzahl von Ländern, Sektoren und Gemeinschaften zusammen, um durch einen offenen Dialog auf aktuelle globale Herausforderungen zu reagieren und nachhaltige und sozial verantwortliche Strategien für Wachstum und Entwicklung zu fördern.

Unter anderem wird auch US-Präsident Donald Trump an dem Forum teilnehmen.

Trumps „America First“-Politik hat zur Anwendung von Zöllen als Strafe für Fehlverhalten, zu militärischen Interventionen in Venezuela, zu Drohungen, Grönland mit Gewalt einzunehmen, und zum Rückzug der Vereinigten Staaten aus verschiedenen internationalen Organisationen geführt.

Die Organisatoren des Forums, das die 56. Ausgabe unter dem Motto „Der Geist des Dialogs“ stellt, betonen, dass angesichts der gegenwärtigen Unsicherheit ein gemeinsames Vorgehen entscheidend sei, um einen Weg in Politik und Wirtschaft zu finden.

Neben Trump wurde die Teilnahme an dem Forum auch von dem kanadischen Premierminister Mark Carney, dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz, der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, dem chinesischen Vizepremier He Lifeng und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bestätigt...

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