Vuksanović: Die Angriffe von „Vorkoster“-Ministern und -Abgeordneten auf Milatović sind, gelinde gesagt, heuchlerisch.

„Wo bleiben die Minister und Abgeordneten, die sich zu Wort melden, während die parlamentarische Mehrheit die Wahl der Richter des Verfassungsgerichts seit Monaten blockiert? Warum äußern sie sich nicht zur Frage der Verantwortung für die Flucht von Miloš Medenica? Oder wann das verfassungswidrige Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten unterzeichnet wurde, was Schlüsselfragen für unseren Weg in die Europäische Union (EU) sind?“, schrieb Nebojša Vuksanović, Berater des Präsidenten von Montenegro, Jakov Milatović, für Innenpolitik und wirtschaftliche Entwicklung, im sozialen Netzwerk Iks.

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Vuksanović, Foto: TV Vijesti
Vuksanović, Foto: TV Vijesti
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„Die Angriffe von ‚Schlüsselministern‘ und Abgeordneten auf den Präsidenten von Montenegro sind, gelinde gesagt, heuchlerisch“, sagte Nebojša Vuksanović, Berater des Präsidenten von Montenegro, Jakov Milatović, für Innenpolitik und wirtschaftliche Entwicklung, heute.

„Wo bleiben die Minister und Abgeordneten, die sich zu Wort melden, während die Parlamentsmehrheit seit Monaten die Wahl der Verfassungsrichter blockiert? Warum äußern sie sich nicht zur Verantwortung für die Flucht von Miloš Medenica? Oder wann das verfassungswidrige Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten unterzeichnet wurde – allesamt Schlüsselfragen für unseren Weg in die Europäische Union (EU)? Die Bürger Montenegros bezeugen jeden Tag, dass diese Regierung weder die Verantwortung noch das Wissen besitzt, das Land zu führen“, schrieb Vuksanović im sozialen Netzwerk Iks.

Gestern kehrte Milatović ins Parlament zurück, um 25 am Montag ohne Debatte verabschiedete Gesetze erneut prüfen zu lassen, und betonte, dass europäische Reformen ein ernsthaftes und verantwortungsvolles Vorgehen der Abgeordneten erfordern.

Der stellvertretende Ministerpräsident Montenegros und Wirtschaftsminister Nik Đeljošaj erklärte heute in einer Pressemitteilung, dass Milatovićs Entscheidung, europäische Gesetze wieder einzuführen, eine ernsthafte und bewusste institutionelle Behinderung der europäischen Integration Montenegros darstelle.

Die Ministerin für europäische Angelegenheiten, Maide Gorčević, sagte gestern, dass das Engagement für die europäische Integration an Taten und nicht an Rhetorik gemessen werde.

Zu Milatovićs Handlungen sagte sie, dass Milatović die Dynamik der Verabschiedung von EU-Gesetzen oft unbegründet kritisiere.

„Und nun übernimmt er durch offene Blockade die Rolle der Hauptbremse auf dem europäischen Weg“, sagte Gorčević gestern in einem Beitrag im X-Netzwerk.

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