Das Ministerium für öffentliche Verwaltung übt die Aufsicht über alle lokalen Verwaltungseinheiten gleichberechtigt, konsequent und ausnahmslos aus und diskriminiert nicht und ignoriert keine Unregelmäßigkeiten, so die Behörde.
„Bezüglich der von NSD Budva geäußerten Erwartungen betonen wir, dass Minister Dukaj weiterhin fest an seiner Position festhält, dass jede Stelle, die nicht im Einklang mit dem Gesetz handelt, die rechtliche Verantwortung trägt. Das Ministerium handelt professionell, und das einzige Kriterium ist das Gesetz“, heißt es in der Erklärung.
Das Ministerium erklärte, es habe im Fall der Gemeinde Budva alle ihm zur Verfügung stehenden Maßnahmen ergriffen und klare, von den zuständigen Gerichten bestätigte Positionen vertreten. Die administrative Aufsicht über die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters dauere an, und die Öffentlichkeit werde zeitnah über das Ergebnis informiert, so das Ministerium.
Sie fügen außerdem hinzu, dass alle im Rahmen der rechtlichen Befugnisse liegenden Maßnahmen hinsichtlich der Rechtmäßigkeit des Programms für temporäre Einrichtungen ergriffen wurden.
Sie weisen darauf hin, dass auch andere Abteilungen für die Einhaltung der Gesetze in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen verantwortlich sind.
„Abschließend möchten wir eine Botschaft an die NSD und alle anderen politischen Gruppierungen sowie an die Politiker in den Institutionen richten: Anstatt das Ministerium für öffentliche Verwaltung anzuprangern und zu kritisieren, sollten Sie die von diesem Ministerium erarbeiteten und vorgeschlagenen rechtlichen und strategischen Regelungen prüfen und annehmen. Fordern Sie Ihre Vertreter in Regierung und Parlament auf, von der Erklärung zur Umsetzung überzugehen. Wir haben allen Regierungszweigen deutlich gemacht, dass das System ernsthaft gefährdet ist und nur durch entschlossenes und professionelles Handeln auf höchster Ebene korrigiert werden kann“, so das Ministerium.
Sie sagten, dass die Rechtsstaatlichkeit nicht durch Erklärungen, sondern durch die Verabschiedung von Gesetzen und die Einführung demokratischer Standards entsteht.
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