Die konstituierende Sitzung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung des Vertrags über den Beitritt Montenegros zur EU fand statt.

„Heute hat die zypriotische Ratspräsidentschaft mit Stolz die konstituierende Sitzung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung des Beitrittsvertrags Montenegros abgehalten – ein wichtiger Meilenstein auf Montenegros Weg zur EU-Mitgliedschaft“, heißt es in einem Beitrag im sozialen Netzwerk „Iks“.

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Illustration, Foto: EU Info Center
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Ažurirano: 13.05.2026. 20:19h

Die konstituierende Sitzung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung des Vertrags über den Beitritt Montenegros zur Europäischen Union (EU) fand heute statt, wie die zypriotische Ratspräsidentschaft der EU mitteilte.

„Heute hat die zypriotische Ratspräsidentschaft mit Stolz die konstituierende Sitzung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung des Beitrittsvertrags Montenegros abgehalten – ein wichtiger Meilenstein auf Montenegros Weg zur EU-Mitgliedschaft“, heißt es in einem Beitrag im sozialen Netzwerk „Iks“.

Sie betonten, dass dieser „wichtige Schritt“ ein starkes und positives Signal aussendet, dass die Erweiterung eine glaubwürdige und vielversprechende Priorität bleibt und dass die europäische Zukunft des Westbalkans stetig voranschreitet.

Der stellvertretende Ministerpräsident Montenegros für auswärtige und europäische Angelegenheiten, Filip Ivanović, sagte, dieser wichtige Schritt nach vorn sende ein starkes und ermutigendes Signal, dass die EU-Erweiterung eine glaubwürdige, strategische und langfristige Priorität bleibe.

Für Ivanovic ist dieses Treffen auch eine Bestätigung dafür, dass Montenegro auf seinem europäischen Weg stetig voranschreitet und dass der Westbalkan fest zur EU gehört.

„Der zypriotischen Ratspräsidentschaft gilt unser aufrichtiger Dank für ihre Führungsrolle, ihr Engagement und ihre starke Unterstützung des Erweiterungsprozesses und des Integrationsprozesses Montenegros in die EU. Montenegro ist weiterhin fest entschlossen, die Reformen fortzusetzen, die Rechtsstaatlichkeit zu stärken und den Beitrittsprozess als nächster EU-Mitgliedstaat erfolgreich abzuschließen“, schloss Ivanovic in einem Beitrag auf Iksu.

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