Mandić: Ich bin zufrieden, dass Spajić und Milatović nicht auf die Rückkehr serbischer Staatsbürger aus Tivat reagiert haben.

„Der Präsident Serbiens hat verkündet, und ich glaube, er verkündet dies verantwortungsvoll, dass es dort keine sicherheitsrelevanten Personen gab, sondern dass die Veranstaltung von anderen Leuten organisiert wurde, die ihm entgegenkommen wollten“, sagte Mandić.

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Mandić, Foto: Büro des Parlamentspräsidenten
Mandić, Foto: Büro des Parlamentspräsidenten
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Anlässlich der gestrigen Rückkehr von 87 serbischen Staatsbürgern vom Flughafen Tivat, die laut Polizeiverwaltung (UP) und Nationalem Sicherheitsdienst (ANB) ein Sicherheitsrisiko darstellten, erklärte der Präsident des Parlaments von Montenegro und Vorsitzende der Neuen Serbischen Demokratie (NSD), Andrija Mandić, er sei zufrieden, dass der Präsident von Montenegro, Jakov Milatović, und Premierminister Milojko Spajić nicht reagiert hätten, da, wie er sagte, scharfe Rhetorik unvorhersehbare Folgen haben könne.

Mandić sagte, es täte ihm überhaupt nicht leid, dass seine Partei keine Verbindung zum Sicherheitssektor habe.

„Der serbische Präsident hat erklärt – und ich halte diese Erklärung für verantwortungsvoll –, dass keine sicherheitsrelevanten Personen anwesend waren, sondern dass das Treffen von anderen Personen organisiert wurde, die ihn treffen wollten. Ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg, da sich die Lage insgesamt beruhigt. Danach hatten unsere Bürger Probleme, nach Serbien einzureisen. Hier können leicht hitzige Debatten entstehen“, sagte Mandić laut dem RTCG-Portal in der Sendung „Argumente“ des montenegrinischen Radio- und Fernsehsenders RTCG.

Mandić betonte, er sei mit der ausbleibenden Reaktion der Staatsführung zufrieden.

„Ich bin froh, dass weder der Premierminister noch der Staatspräsident noch Vertreter der Sicherheitsbehörden auf die Entscheidungen der Polizei und der ANB reagiert haben, denn in solchen Situationen ist es am wichtigsten, die Lage so schnell wie möglich zu beruhigen. Denn mit scharfer Rhetorik lassen sich unvorhersehbare Folgen für die Bevölkerung und das ganze Land auslösen“, sagte er.

Er sagte, alles, was die Beziehungen zu Serbien verkomplizieren könnte, solle vermieden werden.

Seine Ansicht ist, dass die gestrigen Ereignisse am Flughafen und die heutigen an den Grenzen den Tivat-Gipfel nicht überschatten können.

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