UP: 34 „Barbaren“ wegen Verstößen während und nach dem Spiel zwischen Buducnost und Ilarion angeklagt.

Die Polizeidirektion (UP) teilte mit, dass die Beamten im Zusammenhang mit allen Ereignissen und Personen neun Orte durchsucht hätten.

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„Barbaren“ (Illustration), Foto: FSCG
„Barbaren“ (Illustration), Foto: FSCG
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Die Polizeidirektion (UP) gab heute bekannt, dass 34 Mitglieder der Fangruppe "Varvari" wegen Verstößen während und nach dem Spiel zwischen den Fußballvereinen Budućnost und Ilarion am 24. Januar in Podgorica strafrechtlich verfolgt wurden.

„Am 24. Januar gegen 15:20 Uhr meldete der Präsident des FK 'Budućnost' der Polizei in Podgorica, dass Mitglieder der Fangruppe 'Varvari' das Spiel zwischen dem FK 'Budućnost' und dem FK 'Ilarion' unterbrochen hätten, indem sie mit etwa 30 maskierten Personen unter Einsatz von Pyrotechnik das Spielfeld betraten und anschließend die während des Spiels verwendeten Bälle einsammelten und wegbrachten“, hieß es in der Erklärung der Universitätsklinik.

In der Erklärung hieß es weiter, dass der Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft in Podgorica über den Vorfall informiert wurde und dass Informationen vom Geschäftsführer des FK 'Budućnost' sowie von MD (23), AL (20), AB (23) und vier Minderjährigen im Alter von 17 und 15 Jahren eingeholt wurden.

„Nachdem im Zusammenhang mit diesem Vorfall umfassende Maßnahmen ergriffen wurden, stellten Beamte der Polizeidirektion Anträge auf Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens gegen die sieben genannten Personen wegen Verstößen gegen Artikel 30 des Gesetzes zur Verhütung von Gewalt und unangemessenem Verhalten bei Sportveranstaltungen“, heißt es in der Erklärung der Universität der Philippinen.

Die Institution teilte mit, dass sich am Abend des 24. Januar Mitglieder der Fangruppe „Varvari“ in der Nähe der Nordtribüne des Pod Goricom City Stadions versammelt und ihre Unzufriedenheit mit der Vereinsführung zum Ausdruck gebracht hätten.

„Von dem zuvor genannten Ort aus begab sich die Gruppe zum Rathaus der Hauptstadt, wo sie abfällige Bemerkungen gegen den Präsidenten des FC Budućnost skandierte. Dabei warfen einige Personen Pyrotechnik vor das Rathaus. Die Polizei schritt in ihrem Zuständigkeitsbereich ein und ermittelte gegen 27 Personen: AJ (30), NV (18), E. Š. (26), SB (29), IM (37), SV (29), MV (27), DV (26), SK (32), K. Đ. (25), LM (27), Lj. V. (42), EI (39), MK (35), BV (36), RR (45), D. Š. (28), MB (28), MM (45), NB (34), SR (43), AS (18), Ć. T. (29), VL (39), AR (40), AG (33).“ und Š. R. (22). Gegen sie wurden Anklagen wegen geringfügiger Vergehen erhoben „wegen Verstößen gegen Artikel 5 des Gesetzes über öffentliche Ordnung und Frieden“, teilte die UP mit.

In der Erklärung heißt es außerdem, dass am 29. Januar bei einer Personenkontrolle in der Aerodromska-Straße zwei Personen gesichtet wurden, die bekanntermaßen Mitglieder der Fangruppe „Varvari“ sind.

„Diese Personen hatten jedoch ihre Ausweispapiere nicht bei sich und wurden zur Identifizierung in die offiziellen Räumlichkeiten der Sicherheitsbehörde von Podgorica gebracht. Dort stellte sich heraus, dass es sich um AB (23) und LJ (19) handelte. Da sie bei ihrer Identifizierung keine Ausweispapiere vorweisen konnten, wurden gegen sie von Polizeibeamten Haftbefehle wegen geringfügiger Vergehen ausgestellt“, so die Universitätsverwaltung.

In der Erklärung heißt es außerdem, dass Polizeibeamte am 5. Februar in der Charles-de-Gaulle-Straße Nr. 27 und zwei Personen kontrollierten, die keine persönlichen Dokumente bei sich hatten.

„Bei dieser Gelegenheit führte eine der Personen eine kleine PVC-Verpackung mit getrocknetem Pflanzenmaterial mit, bei dem es sich mutmaßlich um die Droge Marihuana handelte, sowie einen Grinder mit sich. Die andere Person hatte ebenfalls eine PVC-Verpackung mit demselben Inhalt bei sich. Die Personen wurden zu den Behörden gebracht, wo festgestellt wurde, dass es sich um L. Ć. (25) und AB (23) handelte, die beide Mitglieder der Fangruppe „Varvari“ sind. Gegen sie wurden Haftbefehle wegen Verstoßes gegen das Personalausweisgesetz erlassen, und es wird Anklage wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erhoben“, so die Polizei.

In der Erklärung heißt es außerdem, dass die Polizei im Zusammenhang mit all diesen Ereignissen und Personen neun Orte durchsucht habe.

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