Aleksandar Sladojević reagierte auf den Artikel „Und ein flüchtiger Polizist und Wucherer? Wucher in Montenegro (20)“, der heute in der unabhängigen Tageszeitung Vijesti und auf dem Portal Vijesti veröffentlicht wurde und in dem die vier Pavićevićs im Zusammenhang mit Wucher in Danilovgrad erwähnt werden.
„Ich, Aleksandar Sladojević aus Danilovgrad (Adresse der Redaktion bekannt), Vater Vukašin, habe mit den im obigen Text angedeuteten Handlungen nichts zu tun. Weder ich noch jemand aus meiner Familie war jemals in Wucher oder ähnliche Aktivitäten verwickelt, und ich habe keine Ahnung, wie ich in diesen Zusammenhang geraten bin. Ich möchte klarstellen, dass ich bei meiner Hochzeit vor den zuständigen Behörden meinen Nachnamen geändert und den Nachnamen meiner Frau angenommen habe. Die Veröffentlichung dieses Textes hat meinem Ruf und meiner Ehre unbestreitbar geschadet, und ich werde von den zuständigen Behörden eine angemessene Wiedergutmachung fordern“, heißt es in Sladojevićs Antwort, die von seinem Anwalt Nikola Tomković eingereicht wurde.
Bonusvideo:
