Budva: Ein ausgewiesener Russe und ein belarussischer Mann hatten in der Öffentlichkeit vor Kindern und Passanten Geschlechtsverkehr.

Sie wurden jeweils mit einer Geldstrafe von 500 Euro belegt und für ein Jahr aus Montenegro ausgewiesen.

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Budva (Illustration), Foto: Vuk Lajović
Budva (Illustration), Foto: Vuk Lajović
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Die Polizei von Budwa nahm den russischen Staatsbürger SK (40) und die belarussische Frau TS (50) fest, nachdem eine Frau aus Budwa die beiden angezeigt hatte, weil sie in ihr Fahrzeug eingebrochen und am helllichten Tag im Stadtzentrum vor Kindern und Passanten Geschlechtsverkehr gehabt hatten.

Letzte Nacht wurden sie dem Amtsgericht Budva wegen eines Vergehens vorgeführt, das, wie „Vijesti“ erfahren hat, Geldstrafen von jeweils 500 Euro und eine einjährige Ausweisung aus Montenegro verhängte.

Wie „Vijesti“ erfuhr, wurden sie gestern gegen 15:30 Uhr festgenommen, weil sie sich in der Öffentlichkeit dreist, schamlos und anstößig verhalten hatten, indem sie unerlaubt in ein Fahrzeug der Firma Budvanka eingestiegen waren.

Laut Polizeibericht urinierte ein russischer Staatsbürger auf eine belarussische Frau, woraufhin die Frau aus Budvanka ihn aufforderte, ihr Fahrzeug zu verlassen.

Anschließend gingen sie aggressiv auf sie zu, offenbar mit der Absicht, sie körperlich anzugreifen. Dabei gestikulierten sie mit den Händen in ihre Richtung, weigerten sich, das Fahrzeug zu verlassen, und hatten, wie im Bericht angegeben, anschließend Geschlechtsverkehr auf dem Sitz des Fahrzeugs bei geöffneten Türen. Dies störte Bürger und Kinder, die sich in der Nähe befanden oder am Fahrzeug vorbeigingen, und stellte somit einen Verstoß gegen das Gesetz über öffentliche Ordnung und Frieden dar.

Das Gericht verhängte die maximal zulässige Strafe.

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