Die Bürgerbewegung URA verurteilte die orchestrierten Angriffe auf die Journalistin Jelena Jovanović und forderte die zuständigen staatlichen Behörden auf, zu beweisen, dass solche Beispiele nicht länger die montenegrinische Gesellschaft prägen dürfen.
„Die Vernachlässigung dieses Verhaltens durch die Verantwortlichen hat lediglich dazu geführt, dass abweichendes Verhalten gefördert wurde, sodass soziale Netzwerke heute zu einem Tummelplatz für verbale Gewalt geworden sind, ohne dass die Täter dieser Verbrechen rechtliche Konsequenzen zu befürchten haben“, betonte die URA.
Ihnen zufolge darf eine feige Reihe von Angriffen parapolitischer und krimineller Eliten, die eindeutig darauf abzielen, freies journalistisches Denken zu verunglimpfen, zu diskreditieren und zum Schweigen zu bringen, nicht ungestraft bleiben.
Die URA-Polizei betont, dass das Vorgehen gegen Journalisten eine Bedrohung für die demokratischen Grundsätze der Gesellschaft darstellt und dass deren Einschüchterung, obwohl sie ein seit Jahrzehnten in der Gesellschaft vorhandenes Phänomen ist, auf entschiedenen Widerstand aller wohlmeinenden Amtsträger und Institutionen des Systems stoßen muss.
„URA solidarisiert sich mit der Journalistin Jelena Jovanović und ermutigt sie, weiterhin ein Beispiel an Professionalität und Mut zu sein und auf alle Missstände und Probleme hinzuweisen, die Montenegro und seine Bürger plagen“, schloss die Bürgerbewegung URA.
Mehr sehen:
Laden Sie die App herunter und verfolgen Sie die Nachrichten.
FOLGEN SIE UNS AUF
