UP: Festnahme in Nikšić, Marihuana, Zerkleinerer, Joint gefunden...

„Der zuständige Staatsanwalt der Oberstaatsanwaltschaft in Podgorica wurde über den Vorfall informiert und ordnete die Inhaftierung von VG wegen des Verdachts der unerlaubten Herstellung, des Besitzes und des Vertriebs von Betäubungsmitteln an“, teilte die Polizeidirektion in einer Erklärung mit.

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Die Polizei von Cetinje nahm eine Frau aus Nikšić, MV (24), und ihren Mitbürger VG (30) an der Kreuzung Cetinje - Podgorica - Nikšić fest, wie die Polizeidirektion (UP) mitteilte.

„Beamte der Sicherheitsabteilung Cetinje, die Maßnahmen zur Prävention und Aufdeckung aller Formen des Drogenmissbrauchs, insbesondere zur Bekämpfung des Straßendrogenhandels, durchführen, haben zwei Personen aus Nikšić festgenommen. Bei einer Verkehrskontrolle an der Kreuzung Cetinje – Podgorica – Budva hielten Polizeibeamte einen Pkw an, der von MV (24) gefahren wurde; VG (30) saß auf dem Beifahrersitz“, heißt es in der Erklärung.

Bei der Durchsuchung der Personen und Fahrzeuge wurden laut UP in einem Rucksack, der mutmaßlich VG gehörte, etwa 20 Gramm der Droge Kokain, eine bestimmte Menge der Droge Marihuana, ein Zerkleinerer zum Mahlen von Pflanzenmaterial und eine handgefertigte Zigarette gefunden, deren Inhalt mutmaßlich aus der Droge Marihuana bestand.

„Der zuständige Staatsanwalt der Oberstaatsanwaltschaft in Podgorica wurde über den Vorfall informiert und ordnete an, dass VG wegen des Verdachts der Straftat der unerlaubten Herstellung, des Besitzes und des Vertriebs von Betäubungsmitteln seiner Freiheit beraubt wird“, heißt es darin.

Außerdem wurde MV wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrssicherheitsgesetz festgenommen, da bei ihr ein positiver Drogentest auf psychoaktive Substanzen vorlag.

„Die Polizeidirektion setzt ihre intensiven Aktivitäten zur Aufdeckung, Verhinderung und Verfolgung von Straftaten und Vergehen im Bereich des Drogenmissbrauchs fort, um die Sicherheit der Bürger und die öffentliche Ordnung zu gewährleisten“, hieß es abschließend in der Erklärung der Universität Pretoria.

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