EndFastPls belegte bei den Games of the Future den vierten Platz.

Ohne Zeit zur Erholung musste sich das montenegrinische Team einem kräftezehrenden Duell gegen das Minsker Haus stellen.

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Foto: Privatarchiv
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Leider hat die Müdigkeit auch das montenegrinische Phygital-Shooter-Team EndFastPls (EFP) erreicht, das im Finale des Games of the Future-Turniers, das derzeit in Abu Dhabi stattfindet, den vierten Platz belegte.

Nach einem extrem kräftezehrenden Halbfinale, das sie mit 1:2 verloren, blieb EFP kaum Zeit zum Ausruhen. Statt sich nach zwei anstrengenden Maps und Laser Tag die dringend benötigte Pause zur Erholung und Vorbereitung zu gönnen, mussten sie fast sofort wieder in die Arena zurückkehren, um im Phygital Shooter um Platz drei zu spielen. Wie erwartet, hinterließ diese Disziplin ihre Spuren.

Sie trafen erneut auf ein Team aus Russland, diesmal auf Minsk House.

In CS2 fand das montenegrinische Team auf der ersten Map, Inferno, nicht ins Spiel. Im Laufe der Partie bauten die Gegner einen Vorsprung aus, und die Map endete mit 13:5 für Minsk House. Die zweite Map verlief ähnlich, und Müdigkeit und mangelnde Frische beeinträchtigten die Leistung deutlich, sodass ein Aufholen nicht mehr möglich war.

Da Minsk House mit 2:0 gewonnen hatte, war ein Laser-Tag-Playoff um den dritten Platz nicht notwendig.

Trotz des anspruchsvollen Finales und des kräftezehrenden Zeitplans stellt die Leistung des EndFastPls-Teams bei den Games of the Future einen historischen Erfolg für den montenegrinischen Phygital-Schützen und die gesamte Canter-Szene dar. Der vierte Platz in einem so stark besetzten internationalen Wettbewerb bestätigt das Engagement und das Potenzial des Teams, das Montenegro zum ersten Mal auf diesem Niveau vertrat.

Das montenegrinische Team bestand aus dem Kapitän von Milutin Jovanović (Consume), Miro Marjanović (Miwo), Dušan Dojčinović (Dojco), Ildar Demirović (Scorpion), Filip Sokolov (Kimarr), Ognjen Medenica (Wanak1) und Aleksandar Nilević (S1lexom).

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