Neue Analyse zum Tod von Kurt Cobain

Die Ermittler gehen von Mord aus, während offizielle Berichte Selbstmord bestätigen.

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Foto: Shutterstock
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Die Polizei hat die Behauptungen einer neuen unabhängigen Untersuchung zurückgewiesen, wonach Nirvana-Frontmann Kurt Cobain von einem Dritten getötet worden sei.

Cobain wurde am 8. April 1994 tot in seinem Haus in Seattle aufgefunden. Offiziell wurde festgestellt, dass er am 5. April 1994 im Alter von 27 Jahren an einer selbst zugefügten Schusswunde gestorben war.

Eine neue Untersuchung unter der Leitung zweier unabhängiger Gerichtsmediziner kommt zu dem Schluss, dass Cobains Tod ein Tötungsdelikt war. Die Experten geben an, die Autopsie und die verfügbaren Beweismittel untersucht zu haben und vermuten, dass eine oder mehrere Personen Cobain mutmaßlich zu einer Heroinüberdosis gezwungen haben, um ihn handlungsunfähig zu machen, bevor er durch einen Schuss tödlich verletzt wurde.

In ihrer im International Journal of Forensic Sciences veröffentlichten Studie behaupten die Forscher:

„Kurt Cobain war, basierend auf öffentlich zugänglichen Daten und analysiert mit einer multidisziplinären kritischen Methode, ein Mordopfer. Seine Leiche wurde vom Tatort entfernt und so drapiert, dass es wie ein Selbstmord aussah.“

Die Polizei von Seattle wies diese Behauptungen jedoch zurück und weigerte sich, den fast 32 Jahre alten Fall wieder aufzurollen.

„Unser Ermittler kam zu dem Schluss, dass er durch Suizid ums Leben kam, und daran hält auch diese Regierung fest“, hieß es in der Erklärung.

Zum Zeitpunkt seines Todes war Cobain mit der Sängerin Courtney Love verheiratet. Das Paar hatte eine Tochter, Frances Bean, die heute 33 Jahre alt ist. Bislang hat sich kein Mitglied von Cobains Familie zu dem Thema geäußert.

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