Der britische Musiker Robbie Williams lebt mit der Angst, dass seine Karriere „jederzeit“ enden könnte.
Williams, der in der Vergangenheit offen über seine Angstzustände und sein Lampenfieber gesprochen hat, gab zu, dass die Angst vor dem Scheitern trotz drei Jahrzehnten im Rampenlicht nie wirklich verschwunden ist.
Der ehemalige Take That-Sänger sagte, er verspüre vor Auftritten immer noch Druck, und dass ihm jahrelange Erfahrung und weltweiter Erfolg überhaupt nicht geholfen hätten.
Er fügte hinzu, dass die Unberechenbarkeit von Auftritten im Live-Fernsehen und in großen Arenen dazu führe, dass er sich nie vollständig entspannen könne, und scherzte, dass ein einziger falscher Schritt Chaos verursachen könne.
„Ich benutze bei Konzerten einen Teleprompter, der ist wie eine Art Sicherheitsnetz. Ich weiß, dass er da ist, aber ich hatte schon Momente im Live-Fernsehen, in denen ich den Text und die Melodie komplett vergessen habe, und dann merkt man erst, dass die Farbe des Adrenalins braun ist!“, betonte Williams.
„Das ist wie ein Drahtseilakt … Wir könnten abstürzen. Ich könnte jederzeit einen internationalen Zwischenfall auslösen, ich könnte jederzeit meine Karriere beenden. Und genau diese Angst begleitet mich und spreche ständig darüber“, gibt die 51-jährige Sängerin offen zu.
Robi hat kürzlich einen Rekord in den britischen Charts aufgestellt: Sein neues Album „BRITPOP“ erreichte als 16. Album Platz eins der Charts. Damit übertraf er einen langjährigen Rekord, den er sich zuvor mit den Beatles geteilt hatte.
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