Die Spiele zwischen Buducnost Voli und Crvena Zvezda seit dem "Blau-Weißen"-Titel 2018 drehten sich oft um mehr als nur Basketball.
Es gab Unterbrechungen und auch Momente wie 2020, als der Belgrader Verein, wie er damals mitteilte, aus Sicherheitsgründen und auf Empfehlung der serbischen Sicherheitsbehörden gar nicht erst in Podgorica ankam.
Ein neues Derby in der Admiralbet ABA League ist für Montag angesetzt, genau zu dem Zeitpunkt, als Budućnost sich den ersten Platz vor den Top 8 sicherte, und es wurde auf interessante Weise vom ehemaligen „Blau-Weißen“ Point Guard Nikola Otašević angekündigt.
„Meine Jungs spielen dieses Jahr großartig, deshalb erwarte ich einen Sieg und möchte das auch gleich verkünden“, sagte der Basketballspieler aus Užice im Podcast „Two and a Half Basketball Players“.
Auf die Zusatzfrage „Wo erwarten Sie den Sieg und welche Siege gehen auf Ihr Konto?“ antwortete er:
„In Morača ein Sieg für die Blau-Weißen. Roter Stern wird in der Doppelrunde der Euroleague erschöpft sein, und Buducnost spielt gut, besonders vor heimischem Publikum.“
Mile Ilić, ein ehemaliger Basketballspieler von Roter Stern Belgrad und einer der Moderatoren des Podcasts, sagte, dass die „Rot-Weißen“ zwei Heimspiele bestreiten und „dann langsam nach Morača reisen“.
Und Otašević hatte darauf eine Antwort.
„Vielleicht kommst du ja gar nicht, du hast ja die Angewohnheit, abzusagen.“
Otašević trug von 2007 bis 2011 das Buducnost-Trikot.
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