Die Yogi-Ferrell-Show ist vorbei, Buducnost findet im vierten Viertel eine Lösung für Ulm und feiert einen wichtigen Sieg

"Blues" feierte 103:90 in Deutschland

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Legal Ferel, Foto: Ulm/Eurocup
Legal Ferel, Foto: Ulm/Eurocup
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Die Basketballspieler von Buducnost Voli haben heute Abend in Deutschland ein weiteres Eurocup-Finale erfolgreich entschieden, indem sie Ulm (103:90) im 17. Spieltag besiegten, und warten nun auf das Ergebnis der morgigen Spiele, nach denen die Berechnung vor dem letzten Spieltag klar sein wird.

Buducnost führte im ersten Viertel mit zehn Punkten, doch Ulm drehte das Spiel im zweiten und baute den Vorsprung im dritten Viertel auf elf Punkte aus. Doch die „Blauen“ wachten rechtzeitig auf und dank einer überragenden Leistung im vierten Viertel, angeführt von Yogi Ferrell, Rashid Sulamon und Juvan Morgan, drehten sie die Partie und feierten ihren elften Sieg in einem europäischen Wettbewerb in dieser Saison.

Der montenegrinische Meister steht bei 11:6, und nach den morgigen Spielen zwischen Besiktas und Türk Telekom (18.) sowie Chemnitz und Trient (19.) wird feststehen, von welcher Position aus sie am kommenden Mittwoch (19.) in der letzten Runde auf Burg treffen werden.

Buducnost legte mit acht Punkten in Folge los und baute die Führung nach einem Korb von Nikola Tanaskovic auf 10:3 aus. Als Djordje Jovanovic dann auf 18:8 erhöhte, lagen die „Blauen“ erstmals zweistellig in Führung.

Buducnost hatte jedoch große Probleme mit Freiwürfen und Ulms Offensivrebounds. Nach einem 7:0-Lauf im zweiten Viertel ging das deutsche Team mit 28:25 in Führung und gab diese bis zum Ende der ersten Halbzeit meist nicht mehr ab.

Zur Halbzeit stand es unentschieden (45:45), und Ulm eröffnete die zweite Hälfte mit sieben aufeinanderfolgenden Punkten und ging mit 52:45 in Führung.

Die deutsche Mannschaft hatte in diesen Momenten die Kontrolle, Buducnost hatte große Probleme mit dem Spielaufbau und Ballverlusten, sodass Ulm nach einem weiteren 7:0-Lauf mit maximal 11 Punkten in Führung lag – 73:62.

Doch die „Blues“ erwachten rechtzeitig. Buudćnost spielte das vierte Viertel furios, erzielte angeführt von Sulamon einen Teiltreffer zum 10:1 und glich zum 76:76 aus. Zum ersten Mal seit dem zweiten Viertel gingen sie in Führung, als Jovanović zum 80:79 traf.

Buducnost spielte in dieser Phase defensiv sehr stark, Morgan zeigte eine gute Leistung, traf einen Zweier und verwandelte nach einem Ballgewinn einen weiteren Freiwurf zum 83:81-Vorsprung, und dann stand Yogi Ferrell im Mittelpunkt. Der Amerikaner erzielte zwölf Punkte in Folge für Buducnost, die „Blues“ gingen mit 95:86 in Führung und entschieden die Partie.

Yogi Ferrell war mit 23 Punkten der effizienteste Spieler. Rashid Sulamon erzielte 22 Punkte und Juwan Morgan 14 Punkte, dazu kamen fünf Steals.

Nikola Tanaskovic beendete das Spiel mit 13 Punkten, Djordjije Jovanovic mit 11 Punkten.

Lidlam hingegen hatte 27 Punkte.

ULM - FUTURE LOVES 90:103 (19:23, 26:22, 30:21, 15:37)

Ulm - „Ratiofarm Arena“. Zuschauer: 3.000. Schiedsrichter: Shemesh (Israel), Manuel (Spanien), Van den Broek (Belgien).

Ulm: Weidemann 11, LIDLAM 27 (6-3), Diakite, JENSEN 4 (2-2), Osborne 8 (4-4), SMITH 18 (4-3), Simon 10, ANIGBATA, Klepajs, Garavalja, ZENGFELDER 12 (1-1), Miličić.

Buducnost Voli: SULAMON 22 (9-7), Magee, Mace 3, Thompson 7 (10-5), TANASKOVIC 13 (4-2), FEREL 23 (8-8), JOVANOVICI 11, Morgan 14 (7-5), Butsijel 1 (4-1), Nikolic, KovlIjar 2 (4-2), Butej 7 (2-2).

Rangliste bereitgestellt von Sofa-Score

Bonusvideo: