Es ist Zeit für Stefan Savićs wichtigstes Spiel seit seiner Ankunft in der Türkei – sein Verein Trabzonspor spielt heute Abend im Pokalfinale gegen Meister Galatasaray.
Das Spiel in Gaziantep beginnt um 19.45:XNUMX Uhr und ist für den montenegrinischen Fußballer und den Verein vom Schwarzen Meer eine ideale Gelegenheit, einer alles andere als einfachen Saison etwas Glanz zu verleihen.
Wie türkische Medien berichteten, war Savic' Einsatz im großen Finale fraglich, nachdem er die letzten beiden Spiele der Meisterschaft verletzungsbedingt verpasst hatte, doch unser Nationalspieler bestand darauf, heute Abend zu spielen.
„Der montenegrinische Verteidiger sagte, er wolle im Finale auf dem Feld stehen, auch wenn das eine Spritze bedeutet. Savićs Opfer ist ein großer Schub für die Moral seiner Mannschaft“, schreibt „61 Media“.
Auch das Statement von Trainer Fatih Teke aus der Pressekonferenz wird ausgestrahlt.
„Savić und einige der anderen verletzten Spieler wollen im Finale spielen. Savić hat das besonders deutlich gemacht. Es ist schwierig für einen Spieler, in einer solchen Situation zu spielen, aber er will. Wir werden mit ihm beginnen“, betonte Teke.
Offenbar hatte Savić auch eine Botschaft für den Trainer und seine Teamkollegen und wies darauf hin, dass, wenn schon ein Opfer nötig sei, es dieses Spiel sein sollte.
Trabzonspor liegt nach einer turbulenten Saison derzeit auf dem neunten Platz der Super League, während Galatasaray mit acht Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Fenerbahçe an der Spitze steht.
In der Meisterschaft sind noch drei Runden zu absolvieren, und es ist klar, wie nahe die Giganten aus Istanbul daran sind, zum dritten Mal in Folge türkischer Meister zu werden.
Zuvor wollen sie mit einem Triumph im Pokal den errungenen Doppeltitel bekannt geben, doch Trabzon und Savić werden alles daran setzen, ihre Pläne zu durchkreuzen, den Pokal zu gewinnen und sich für Europa zu qualifizieren.
Trabzonspor hat den Pokal im Laufe seiner Geschichte neunmal gewonnen (zuletzt im Jahr 2020), Galatasaray 18-mal und damit am häufigsten.
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