Cristiano Ronaldo hat einen Gerichtsprozess gegen seinen ehemaligen Verein Juventus gewonnen.
Das bedeutet, dass er die 9,8 Millionen Euro, die ihm der Turiner Verein an ausstehenden Gehältern gezahlt hat, behalten kann, berichteten italienische Medien.
Ronaldo wechselte im Sommer 2021 von Juventus zu Manchester United und leitete 2023 ein Schiedsverfahren gegen die „alte Dame“ ein, in dem er behauptete, ihm stünden 19,6 Millionen Euro an ausstehenden Löhnen während der Coronavirus-Pandemie zu.
Ein Jahr später entschied das Schiedsgericht, dass Juventus der Legende die Hälfte des geforderten Betrags (9,8 Millionen) zahlen müsse.
Juventus legte gegen die Entscheidung Berufung beim Turiner Arbeitsgericht ein, doch auch diesen Rechtsstreit gewann Ronaldo.
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