Jovović steht nach 42 ungeschlagenen Spielen in Folge im Pokalfinale.

Der montenegrinische Trainer mit den meisten Titeln hat in Kuwait die Chance, seinen fünften Titel und insgesamt seinen zehnten zu gewinnen – ein unglaubliches Abenteuer im Nahen Osten.

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Foto: Shasha (Druckbildschirm)
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Nebojša Jovović hat letzte Saison das Undenkbare geschafft – er hat mit dem SC Kuwait alle vier Titel gewonnen, alles, was es zu gewinnen gab, und er ist auf dem besten Weg, seine unglaubliche Serie auch in dieser Saison fortzusetzen.

Das Team des montenegrinischen Trainers erreichte heute das Finale des Prinzenpokals nach einem dramatischen Halbfinale, in dem sie große Probleme mit Al Nasser, dem zehntplatzierten Team der Ligatabelle, hatten.

SC Kuwait lag zur Halbzeit mit 0:1 zurück, drehte das Spiel aber gleich nach Beginn der zweiten Halbzeit auf 2:1, dann auf 2:2 und schließlich gab es ein echtes Drama – einen Elfmeter für Naser in der letzten Minute.

Der Gegner konnte die große Chance nicht nutzen, und nur wenige Minuten später wurde ein Elfmeter gegeben – ein Tor des erfahrenen Frieh in der 84. Minute zum Endstand von 3:2.

Dies war zudem das 43. Spiel in Folge, in dem Jovović ungeschlagen blieb. Seit er vor anderthalb Jahren den SC Kuwait übernommen hat, musste er nur eine einzige Niederlage einstecken, und zwar in der vergangenen Saison in der Meisterschaft gegen Kacija, das damals von Željko Petrović trainiert wurde.

Und nun ein neues Finale, und da ist ein alter Rivale – Al Arabi.

Auch Jovovićs Team führt nach elf Runden die Meisterschaft an, mit fünf Punkten Vorsprung vor Al Arabi.

Der montenegrinische Trainer gab vor einigen Tagen gegenüber kuwaitischen Medien eine interessante Erklärung ab, als er von einem Journalisten gefragt wurde, wer sein Team stoppen könne:

„Wer kann uns aufhalten? Nur wir selbst können uns aufhalten.“

Sein erster Titelgewinn wird sein zehnter im Nahen Osten sein – drei Titel gewann er in Jordanien, je einen im Irak und in Tunesien und bisher vier in Kuwait.

„Wenn wir unser Niveau erreichen, ist diese Mannschaft unaufhaltsam“, sagte er.

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