Buducnost erhielt zwei Millionen, Kažić und Spalević: Die Unterstützung des Bürgermeisters und die Synergie mit der Hauptstadt sind auf ihrem Höhepunkt.

„Die Zukunft wartet nicht länger auf Gelegenheiten, sie schafft sie“, sagt der CEO.

7194 Aufrufe 11 Kommentare(a)
Foto: FK Budućnost/Rusmin Radič
Foto: FK Budućnost/Rusmin Radič
Haftungsausschluss: Die Übersetzungen werden größtenteils durch einen KI-Übersetzer durchgeführt und sind möglicherweise nicht 100 % genau.

Die Hauptstadt Podgorica hat in diesem Jahr 4.260.000 Euro für die Kofinanzierung der Arbeitsprogramme der von ihr gegründeten Sportvereine bereitgestellt, wovon zwei Millionen Euro dem Fußballverein zugewiesen wurden.

Der Vertrag wurde im Namen der „Blues“ von Geschäftsführer Predrag Kažić unterzeichnet.

„Ein großer Tag für unseren Verein, aber auch für die gesamte Sportgemeinschaft von Podgorica. Ich möchte der Hauptstadt und insbesondere Bürgermeister Saša Mujović meinen tiefsten Dank für die enorme Unterstützung, Aufmerksamkeit und Anerkennung der Bedeutung des FK Budućnost für unsere Gemeinschaft aussprechen“, sagte Kažić.

Die Zukunft erfordert Stabilisierung, aber auch Dominanz auf dem Spielfeld.

„Wir werden uns darauf konzentrieren, den Verein zu stabilisieren, in die Jugendarbeit zu investieren und eine Mannschaft aufzubauen, die die heimische Liga dominiert und die Stadt und das Land in Europa würdig vertritt. Die Zukunft ist das Symbol von Podgorica, und mit dieser Unterstützung der Hauptstadt bin ich sicher, dass wir ein Jahr der Stabilität und die europäische Perspektive erleben werden, die der Verein und seine Fans verdienen. Die Zukunft wartet nicht länger auf Chancen, sie schafft sie“, sagte Kažić.

Auch der Präsident von Budućnost, Boris Spalević, äußerte sich zu Wort.

„Als wir die Verantwortung für FK Budućnost übernahmen, versprachen wir, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um sicherzustellen, dass der Verein die Behandlung erfährt, die dem Symbol unserer Stadt gebührt. Die Vertragsunterzeichnung beweist, dass das, was manchen unerreichbar schien, für uns der einzig richtige Weg war. Als Präsident des Vereins, aber auch als jemand, der den Bürgern von Podgorica dient, sah ich es als meine Pflicht an, für ein Budget zu kämpfen, das die Meisterschaftsentwicklung sichert“, betonte Spalević.

Er ließ es sich natürlich nicht nehmen, dem ersten Mann der Stadt, Saša Mujović, zu danken.

„Die volle Unterstützung von Bürgermeister Mujović und die enge Verbindung des Vereins mit der Hauptstadt sind derzeit auf ihrem Höhepunkt. Unsere Aufgabe ist es, das historische Budget durch Spitzenleistungen, Professionalität auf allen Ebenen und eine Energie zu rechtfertigen, die die Zuschauer zurück ins Stadion lockt“, schloss Spalević.

Bonusvideo: