Die „Löwen“ besiegten Bosnien und Herzegowina: „Es gab viele positive Aspekte, aber auch Dinge, die wir vor der Meisterschaft noch verbessern müssen.“

Die „Löwen“ besiegten Bosnien und Herzegowina mit 36:25 im ersten von zwei Kontrollspielen

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Radojica Čepić (Archiv), Foto: Boris Pejović
Radojica Čepić (Archiv), Foto: Boris Pejović
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Die montenegrinische Handballmannschaft besiegte gestern Abend (36:25) Bosnien und Herzegowina im ersten von zwei Kontrollspielen im Vorfeld der Europameisterschaft.

Mitte der ersten Halbzeit stand es unentschieden (7:7), dann erzielten die „Löwen“ vier Tore in Folge (11:7), und zur Halbzeit führte unser Team mit fünf Toren (18:13).

Zu Beginn der zweiten Halbzeit verkürzte Bosnien und Herzegowina auf 20:18, Montenegro ging dann aber auf 30:21 davon und brachte das Spiel souverän zu Ende.

„Vielen Dank an die Zuschauer für ihre Unterstützung vor der Europameisterschaft. Wir haben in einer tollen Atmosphäre gespielt, obwohl es nur ein Freundschaftsspiel war. Anfangs ging es hin und her, dann konnten wir uns absetzen und das Spiel bis zum Schluss kontrollieren. Wir haben viele positive Aspekte gesehen und werden an einigen Dingen weiterarbeiten. Als Nächstes steht uns ein Spiel gegen Bosnien und Herzegowina bevor, eine talentierte Mannschaft. Sie haben phasenweise guten Widerstand geleistet, aber letztendlich hat sich die Erfahrung unserer Spieler durchgesetzt.“ sagte Torwart Haris Suljević, der mit 12 Paraden eine großartige Leistung zeigte.

Die „Löwen“ bestreiten morgen ein weiteres Spiel gegen Bosnien und Herzegowina, das unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. Es ist die letzte Bewährungsprobe vor Beginn der Kontinentalmeisterschaft.

„Es war ein tolles Spiel mit vielen positiven Aspekten, und am wichtigsten ist, dass jeder zum Einsatz kam. Es gibt aber auch Dinge, die wir vor Beginn der Europameisterschaft noch verbessern müssen. Ich hoffe, dass wir im Rückspiel gegen Bosnien und Herzegowina noch besser spielen und für den Turnierstart bereit sind“, sagte Radojica Čepić.

Montenegro spielt bei der Europameisterschaft in Gruppe D, zusammen mit Slowenien, den Färöer-Inseln und der Schweiz. Die Mannschaft von Didier Dinar bestreitet ihr erstes Spiel am 16. Januar 18 gegen Slowenien. Zwei Tage später, ebenfalls am 18. Januar, trifft sie auf die Färöer-Inseln, und am 20. Januar 18 steht das Spiel gegen die Schweiz an.

Zwei Teams aus der Gruppe erreichen die Hauptrunde, treffen dort auf Teams aus den Gruppen E und F und bilden eine neue Gruppe, aus der zwei Teams ins Halbfinale einziehen.

Gruppe E umfasst Schweden, Kroatien, die Niederlande und Georgien, und Gruppe F umfasst Ungarn, Island, Polen und Italien.

Die Europameisterschaft findet vom 15. Januar bis zum 1. Februar in Schweden, Dänemark und Norwegen statt.

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