Dinar: Ich möchte unbedingt weiterhin Trainer von Montenegro bleiben.

Ich bin von keinem der Spieler enttäuscht, wir gewinnen und verlieren gemeinsam. Ich glaube an sie und sage: Ich möchte weitermachen, denn die Qualifikation für die Weltmeisterschaft wäre eine großartige Chance und eine große Sache.

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Foto: Kollektiv
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Das Desaster wurde mit einer vernichtenden Niederlage gegen die Schweiz komplettiert, die unserer Handballmannschaft noch lange peinlich sein wird – Montenegro beendete die Europameisterschaft mit einer 43:26-Niederlage.

Bei ihrer achten Teilnahme an der Europameisterschaft des alten Kontinents holten die „Löwen“ keinen einzigen Punkt und kassierten in drei Spielen sage und schreibe 121 Gegentore. Neben der desaströsen Leistung ist vor allem die Einstellung im letzten Spiel besorgniserregend. Bedeutet all dies, dass Didije Dinar nicht länger Trainer Montenegros sein wird?

„Ich möchte unbedingt weitermachen und Trainer von Montenegro bleiben. Ich bin von keinem der Spieler enttäuscht, wir gewinnen und verlieren gemeinsam. Ich glaube an sie und sage: Ich möchte weitermachen, denn die Qualifikation für die Weltmeisterschaft wäre eine großartige Chance und eine große Sache“, sagte Dinar gegenüber RTCG.

Es ist schwer, eine 17-Tore-Niederlage gegen eine Mannschaft zu erklären, die nicht zu den Weltbesten gehört, doch der legendäre Franzose sagt, dass all dies nichts Neues für ihn sei.

„Gegen Slowenien herrschte psychische und physische Erschöpfung, und die Enttäuschung war enorm. Uns war klar, dass das zweite Spiel entscheidend sein würde, und wir haben diese Prüfung nicht bestanden. In solchen Situationen ist es schwer, das dritte Spiel der Meisterschaft zu bestreiten, wenn man weiß, dass man ausgeschieden ist. Dann geht es bergab – ich habe solche Situationen schon erlebt und hatte heute Angst davor“, fügte Dinar hinzu.

Es klingt unglaublich, dass die Mannschaft des einst besten Verteidigers der Welt bei der Europameisterschaft durchschnittlich 40 Gegentore pro Spiel kassiert.

„Stimmt, ich war der Abwehrchef, aber in einer französischen Mannschaft mit breiter Rotation. Wir haben zwar eine Vorstellung davon, wie man verteidigt, aber uns fehlen die Spieler dafür, besonders im heutigen Handball, wo alles so schnell geht“, resümierte Dinar.

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