Rudar glänzt in Podgorica – Pljevlja überholt Buducnost und erreicht das zweite Pokalfinale der Geschichte

Der Verein aus Pljeval wird im Pokalspiel gegen den Sieger aus dem Duell Lovćen - Budva Riviera antreten.

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Dragan Jelušić war einer der fröhlichsten Spieler der Siegermannschaft. Foto: RSCG/Matchlens
Dragan Jelušić war einer der fröhlichsten Spieler der Siegermannschaft. Foto: RSCG/Matchlens
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Rudar verlor in dieser Saison viermal gegen Buducnost, aber im wohl wichtigsten Spiel der Saison zeigten sie ihr bestes Handball.

Der Verein aus Pljevlja ist der erste Finalist des montenegrinischen Pokals, nachdem er die Mannschaft aus Podgorica in der "Bemax Arena" mit 26:23 besiegt hat.

Für Rudar ist es das zweite Finale der Vereinsgeschichte, nachdem sie vor drei Jahren gegen Budvanska Riviera unterlagen. Nun kämpfen sie um den Pokal gegen den Sieger der Partie zwischen Budvanska und Lovćen, die um 19 Uhr beginnt.

Dass Nemanja Vukovićs Mannschaft diesmal besonders motiviert war, zeigte sich bereits zu Beginn des Spiels, als sie mit drei Toren von Dragan Jelušić mit 4:0 in Führung ging. Buducnost antwortete jedoch prompt, und bis zum Ende der ersten Halbzeit (13:12) blieb es ein ausgeglichenes Spiel.

Rudar war im weiteren Spielverlauf überlegen. Angeführt von Nikola Matović bauten sie ihre Führung schnell auf 17:12 aus und konnten diese bis zum Schluss verteidigen. Budućnost kam dem Rückstand am nächsten, als Marko Čampar in der 20:18 Minute ein Tor erzielte.

Die Feierlichkeiten für Rudar vor dem Großteil ihrer Fans könnten schon weit vor Spielende begonnen haben.

Matović, Jelušić und Filip Gazdić waren mit jeweils fünf Toren die effizientesten Spieler der Siegermannschaft, während Aleksa Knežević sieben Tore für die Verlierermannschaft erzielte.

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