Der Pokal kommt zum 14. Mal nach Cetinje – Lovćen hat den Pokal gewonnen, Rudar war in der ersten Halbzeit gut.

Cetinje besiegte Pljevlja im Finale (34:26) und hat damit eine große Chance, sich am Ende der Saison den neunten Doppeltitel zu sichern.

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Kapitän Mirko Radović feiert erneut mit Lovćen, Foto: RSCG/Matchlens
Kapitän Mirko Radović feiert erneut mit Lovćen, Foto: RSCG/Matchlens
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Am Tag vor dem großen Feiertag kehrt der Pokal dorthin zurück, wo er seit der Wiedererlangung der montenegrinischen Unabhängigkeit am längsten war – Lovćen ist wieder einmal der Beste im Pokal.

Der Handballriese aus Cetinje war im Finale in der "Bemax Arena" besser als Rudar (34:26), die eine hervorragende erste Halbzeit spielten, aber im Rest des Spiels zeigte Lovćen, warum sie die beste Mannschaft unseres Landes sind.

Der Verein aus der königlichen Hauptstadt gewann damit nach einem Jahr Pause zum 14. Mal den Pokal, mit Abstand am häufigsten von allen montenegrinischen Vereinen, während die Mannschaft aus Pljevlja im zweiten Finale, das sie erreichte, unterlag.

Abgesehen von Lovćen wurde dieser Wettbewerb zweimal von Budva Riviera und jeweils einmal von Partizan, Berane, Sutjeska und Komovi gewonnen.

Obwohl Rudar in der Tabelle der nationalen Meisterschaft zwölf Punkte hinter Lovćen liegt, ließ die erste Halbzeit nicht erkennen, dass der Unterschied zwischen den beiden Mannschaften so groß war. Im Gegenteil, die Mannschaft aus Pljevlja kam besser ins Spiel und hielt dank Filip Gazdić auf den Flügeln lange eine Drei-Tore-Führung.

Nemanja Vukovićs Mannschaft führte in der 18. Minute mit 11:8, doch dann erhöhte das Team aus Cetinje das Tempo. Schon bald zeigte die Anzeigetafel in der „Bemax Arena“ 13:12 für Lovćen an, die dank Toren von Đorđe Peruničić ihren Ein-Tor-Vorsprung bis zur Halbzeit (16:15) verteidigten.

Die Mannschaft aus Cetinje erhöhte in der zweiten Hälfte das Tempo vom Ende der ersten Halbzeit an, der Vorsprung wuchs stetig an, und nach Bogdan Petričevićs Tor in der 54. Minute betrug der Unterschied satte neun Punkte (30:21).

Vladimir Stanković war mit sieben Toren der treffsicherste Spieler der Siegermannschaft, gefolgt von Petričević mit fünf und Peruničić mit vier Toren - Vasilije Vujović parierte zwölf Schüsse.

Für Pljevlja erzielten Gazdić und Ognjen Pejaković jeweils sieben Tore, und Dejan Čolović hielt elf Mal.

Lovćen gewann den Pokal erneut und hat praktisch freie Bahn zum neunten Doppelsieg, da sie in der Meisterschaft drei Punkte vor Budvanska Riviera liegen.

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