Der beste Tennisspieler aller Zeiten, Novak Djokovic, verbringt die Zeit nach seiner brillanten Leistung bei den Australian Open in „seinem“ Griechenland.
Nole ist beim serbischen Regime unter Aleksandar Vučić schon lange in Ungnade gefallen, weshalb er mit seiner Familie nach Griechenland gezogen ist.
Er verlegte auch sein Tennisturnier dorthin, das bis 2024 in Belgrad stattfand, und Athen wurde buchstäblich zu seiner zweiten Heimat.
Djokovic traf sich heute mit dem griechischen Migrationsminister Thanos Plevris.
Das Foto von dem Treffen verbreitete sich schnell in den sozialen Medien, doch viel wichtiger als das Foto war das Gesprächsthema zwischen den beiden.
„Es ist eine große Ehre, dass er und seine Familie in unserem Land bleiben wollen“, sagte der griechische Minister.
Die Griechen sind, um es gelinde auszudrücken, begeistert.
„Es ist eine große Ehre, dass er mit seiner Familie in unserem Land bleiben möchte“, sagte der griechische Minister dem Bericht zufolge.
„Von Grand-Slam-Turnieren zu Griechenland als seiner neuen Heimat. In Athen beginnt ein neues Kapitel für Novak Djokovic – eine Legende, deren Weg weiterhin inspiriert, sowohl auf als auch neben dem Platz. Es ist eine große Ehre für Griechenland, einen der größten Sportler aller Zeiten zu Gast zu haben“, schreibt die „Greek City Times“.
Djokovic hat gestern Abend in Piräus das Euroleague-Basketballspiel zwischen Olympiakos Piräus und Roter Stern Belgrad verfolgt.
Nole ist eigentlich Fan von Roter Stern Belgrad, wurde aber herzlich empfangen. Olympiakos schenkte ihm ein Trikot von Spielmacher Vocap.
Er gab auch dem Fernsehsender ANT1 eine Erklärung ab. Auf die Frage, ob er sich nun als Grieche fühle, sagte er:
„Ich fühle mich wie ein Grieche, aber ich muss noch Griechisch lernen. Ich bin noch nicht sehr gut in der Sprache, sie ist nicht einfach. Mein Plan für diese Saison ist, gesund und glücklich zu bleiben“, sagte Djokovic.
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