Trento ist zu stark für Kolakovićs ACH – CEV-Pokal bleibt eine Option

Volleyball Champions League – Zirat Bank, Lublin, Peruđa und Lube Ćitanova stehen rechnerisch ebenfalls im Viertelfinale.

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Foto: CEV
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Die Volleyballspieler von ACH Ljubljana, angeführt vom montenegrinischen Trainer Igor Kolaković, verpassten in einer starken Champions-League-Gruppe mit zwei Erzrivalen – dem italienischen Trentino und der türkischen Zirat Bank – den Einzug in die K.o.-Phase der europäischen Klub-Elite, schreibt odbojka.me.

Es gab einen Hoffnungsschimmer, dass der slowenische Meister als bester Gruppendritter aus fünf Champions-League-Gruppen weiterkommen könnte, doch diese Hoffnung wurde nach einer Heimniederlage gegen den starken Gegner Trentino in der vollbesetzten Tivoli-Halle zunichte gemacht – 1:3 (21:25, 17:25, 25:22, 23:25).

Im ersten Satz führte er mit 19:17 für ACH, als das Team aus Trient seine Reihen enger zusammenrückte und Stärke zeigte.

„Die Eindrücke sind gemischt. Wir hatten einen sehr guten Start, aber unser Gegner hat uns mit exzellenten Aufschlägen gestoppt. Selbst 13 kassierte Asse und 14 Aufschlagfehler sind auf einem so hohen Niveau zu viel, und dieser Faktor hat letztendlich den Sieg entschieden“, sagte Kolaković.

Die europäische Saison ist für sein Team noch nicht vorbei. ACH Volej belegt den dritten Platz und qualifiziert sich damit für den CEV Cup. Um diese Position zu verteidigen und die Europameisterschaft zu gewinnen, darf Kolakovićs Mannschaft im letzten Spiel gegen Tours in Frankreich nicht verlieren – ein Satzgewinn von zwei Sätzen reicht zum Weiterkommen.

Zirat banka hat den ersten Platz in Gruppe A und damit den direkten Einzug ins Viertelfinale bestätigt, der Zweitplatzierte Trento muss ins Achtelfinale.

Lublin, ein überragendes Team in Topform, besiegte Halkbank in Istanbul mit 3:2 und sicherte sich damit den Gruppensieg in Gruppe B und einen Platz unter den besten Acht. Der zweite Teilnehmer für die K.o.-Runde wird erst in der letzten Runde ermittelt, und es herrscht ein enges Gedränge: Rozelard und Galatasaray haben jeweils sieben Punkte (die Belgier gewannen ihr dramatisches Duell im fünften Satz), während Halkbank mit vier Punkten immer noch glaubt, mindestens genauso gut wie der beste Drittplatzierte weiterzukommen.

Perugia hat in Gruppe C definitiv "den Vorhang gelüftet" und sich mit einem überzeugenden Sieg in Prag einen Platz im Viertelfinale gesichert, während Berlin und Las Palmas um den Einzug ins Achtelfinale kämpfen.

Im polnischen Derby der Gruppe D besiegte Rešovija Zavjerće mit 3:0 und verlängerte damit die Spannung, obwohl die Chancen gut stehen, dass beide polnischen Rivalen weiterkommen – Zavjerće zuerst, Rešovija als Zweiter.

In Gruppe E gab es die größte Überraschung der Runde: Montpellier besiegte Lube Citanova mit 3:2 und wahrte damit seine Chancen auf das Achtelfinale. Trotz der Niederlage liegen die Italiener rechnerisch weiterhin an der Tabellenspitze.

Ergebnisse der 5. Runde

GRUPPE A

Glück - Zirat Banka 1:3

ACH Ljubljana - Trentino 3:1

Tabelle: Zirat Bank 15, Trentino 11, ACH Ljubljana 3, Tur 1.

GRUPPE B

Roselar - Galatasaray 3:2

Halkbank - Lublin 2:3

Tabelle: Lublin 12, , Roselar 7, Galatasaray 7, Halkbank 4.

GRUPPE C

Prag - Perugia 0:3

Las Palmas - Berlin 3:1

Tabelle: Peruđa 14, Berlin 8, Las Palmas 6, Prag 2.

GRUPPE D

Sporting - Lüneburg 3:1

Rešovija - Zavjerće 3:0

Tabelle: Zavjerće 12, Rešovija 9, Lüneburg 6, Sporting 3.

GRUPPE E

Montpellier – Lube Civitanova 3:2

Luven - Warschau 2:3

Tabelle: Lube Cittanova 13, Warschau 9, Montpellier 7, Leuven 1.

Bonusvideo: