MOC-Stipendien für Martina, Strahinja und Matija

Das Programm zielt darauf ab, den Athleten im Rahmen der Möglichkeiten einen Teil der Kosten für Training und Wettkampfaktivitäten zu erstatten und ihnen die klare Botschaft zu senden, dass ihre Leistungen in der olympischen Familie anerkannt und geschätzt werden.

1334 Aufrufe 0 Kommentare(a)
Stipendiaten mit Dušan Simonović, Präsident des MOC, Foto: MOC
Stipendiaten mit Dušan Simonović, Präsident des MOC, Foto: MOC
Haftungsausschluss: Die Übersetzungen werden größtenteils durch einen KI-Übersetzer durchgeführt und sind möglicherweise nicht 100 % genau.

Das montenegrinische Olympische Komitee (MOC) hat mit den besten jungen Athleten Montenegros, die sich durch ihre Ergebnisse, ihren Einsatz und ihr Potenzial als Athleten des Jahres in der Jugendkategorie für 2025 hervorgetan haben, einjährige monatliche Stipendienverträge für das Jahr 2026 abgeschlossen.

Auf Grundlage des Beschlusses des Vorstands des MOC, der auch den Beschluss der Kommission zur Auswahl der besten jungen Athleten bestätigte, sind die diesjährigen Stipendiaten die Wasserballspielerin Strahinja Gojković, der Boxer Matija Roganović und die Handballspielerin Martina Knežević.

„Diese jungen Athleten haben auf nationaler und internationaler Ebene bemerkenswerte Erfolge erzielt und damit die Kontinuität der Qualität des montenegrinischen Sports bestätigt sowie das ihnen mit diesem Stipendium entgegengebrachte Vertrauen gerechtfertigt. Mit der Vergabe dieser jährlichen Stipendien möchte das montenegrinische Olympische Komitee (MOC) junge Athleten in einer wichtigen Phase ihrer sportlichen Entwicklung unterstützen und ihnen als Anerkennung ihrer Leistungen und Ansporn für weitere Anstrengungen dienen“, erklärte das MOC.

Wie sie erklärten, zielt das Programm darauf ab, die Kosten für Training und Wettkampfaktivitäten der Athleten im Rahmen der Möglichkeiten zu senken und ihnen die klare Botschaft zu senden, dass ihre Ergebnisse in der olympischen Familie anerkannt und geschätzt werden.

„Das montenegrinische Olympische Komitee bekennt sich weiterhin zu dem Grundsatz, dass die Athleten im Mittelpunkt aller Entwicklungspolitiken stehen, in der Überzeugung, dass Investitionen in die Jugend heute die Grundlage für Montenegros zukünftige sportliche Erfolge auf der größten internationalen Bühne bilden“, so das Fazit.

Bonusvideo: