Rückblick auf den Olympischen Tag: Italien feiert Supermutter und Ikone Fontanas 13. Medaille, die unaufhaltsame Niederländerin Felsebor

Francesca Lollobrigida, die Enkelin der großen Schauspielerin Gina Lollobrigida, gewann bei den XXV. Olympischen Winterspielen ihre zweite Goldmedaille, Arijana Fontana gewann ihre 13. Medaille.

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Francesca widmet all ihre Siege ihrem dreijährigen Sohn. Foto: REUTERS
Francesca widmet all ihre Siege ihrem dreijährigen Sohn. Foto: REUTERS
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Ganz Italien und die ganze Welt bewunderten die Schauspielerin Gina, und nun ist ihre Enkelin Francesca Lollobrigida auf dem besten Weg, den Ruhm ihrer Großmutter zu übertreffen. Die brillante 35-jährige Italienerin gewann bei den XXV. Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina die Goldmedaille im Eisschnelllauf. Supermama Francesca holte sich nach dem Gewinn der Goldmedaille über 3.000 Meter auch die Goldmedaille über 5.000 Meter.

Die Römerin war in ihrer Nationalsportart nur eine Zehntelsekunde schneller als die Niederländerin Merel Konijn, die Norwegerin Ragne Viklun holte Bronze mit 17 Hundertstelsekunden Rückstand.

An Spannung mangelte es auf den Pisten der XX. Olympischen Winterspiele nicht – der Österreicher Alessandro Hemmerle holte Gold im Snowboardcross, nur drei Hundertstelsekunden vor seinem Landsmann. Der Kanadier Eliot Gronden, der Silber gewann, lag nur knapp dahinter, während Bronze ebenfalls an Österreich ging, da Jacob Dusek nur zwölf Hundertstel hinter seinem Landsmann Hemmerle ins Ziel kam.

Die Schwedin Frida Karlsson dominiert den Skilanglauf und holte gestern in Italien ihre zweite Goldmedaille. Dominant, denn über 10 Kilometer war sie 46,6 Sekunden schneller als ihre Landsfrau Eba Anderson, die sich erneut mit Silber begnügen musste. Bronze ging an die Amerikanerin Jessie Diggins, 49,7 Sekunden hinter der fantastischen Karlsson.

Der Australier Cooper Woods war im Freestyle-Skiing unschlagbar, der Kanadier Mikael Kingsbury gewann Silber und der Japaner Ikuma Horishima Bronze.

Im Rodeln präsentierten sich die Gastgeber unter der Leitung deutscher Experten weiterhin stark, konnten aber als Team nur Bronze gewinnen. Silber ging an Österreich, Gold an Deutschland – Julija Taubic holte in Mailand (nach ihrem Einzelstart) ihre zweite Goldmedaille, und das beste Rodelpaar, Tobias Wendl und Tobias Ertl, gewann nach Bronze im Zweier-Wettbewerb auch noch Gold in der Teamwertung. Sie dominieren die Szene seit Sotschi 2014.

Arijana Fontana gewann bei ihrem letzten Wettkampf Silber im 500-Meter-Shorttrack-Eisschnelllauf. Sie musste sich der Weltrekordhalterin Sandra Felsebor geschlagen geben, die den Niederlanden die einzige noch fehlende Goldmedaille im Eisschnelllauf sicherte.

Die eigentliche Heldin ist jedoch die Italienerin Fontana, die seit Turin 2006 an den Olympischen Spielen teilnimmt und drei Goldmedaillen sowie fünf Silber- und Bronzemedaillen in ihrer Sammlung hat. Nur Marit Bjergen hat mit 15 Medaillen mehr als sie.

Fontana gewann in Mailand auch Gold in der Mehrkampfstaffel.

Im 1.000-Meter-Kurzstreckenlauf der Männer gewann der Niederländer Jens van Fut in einem spannenden Fotofinish vor dem Chinesen Sun und dem Bronzemedaillengewinner Rim aus Südkorea.

Im Snowboarden - Halfpipe gewann Choi Gaon aus Südkorea, und das Podium war mit Amerikanerinnen besetzt - Chloe Kim gewann Silber und Mitsuki Ono gewann Bronze.

Bonusvideo: