Die Nacht der Festungen kehrt nach Bar zurück: Konzert von Filip Pat und kulturelle Ausstellungen am 9. Mai

Im Rahmen der Veranstaltung werden die Ausstellungen „Ariadnefaden“ von Muharem Muratović und „Im Herzen der Olive“ von Vladimir Ilićković eröffnet

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Foto: Gemeinde Bar
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In Bar findet auch dieses Jahr am 9. Mai die Veranstaltung „Nacht der Festungen“ mit einem Auftritt von Filip Pat und seiner Band statt.

Nach Angaben der Gemeinde Bar wird die vierte Ausgabe der Veranstaltung auf der Sommerbühne der Altstadt um 7:30 Uhr von der Little Ecological Suite Chippollino eröffnet, gefolgt von einem Auftritt von Filip Pat.

Es wird angegeben, dass im Rahmen der Veranstaltung die Ausstellungen „Der Faden der Ariadne“ von Muharem Muratović und „Im Herzen der Olive“ von Vladimir Ilićković eröffnet werden.

Die Ausstellungen werden wie angekündigt um 3 Uhr im Erzbischöflichen Palast eröffnet und können in den nächsten sieben Tagen besichtigt werden.

„Damit die jüngsten Besucher die ‚Nacht der Festungen‘ in vollen Zügen genießen können, organisiert das Atelier ‚Dalijas‘ am 9. Mai von 4 bis 7 Uhr auf dem Plateau vor dem Erzbischöflichen Palast und an der Gavodolla-Bastion einen Workshop mit dem Titel ‚Grünes künstlerisches Schaffen‘“, heißt es in der Erklärung.

Die Gemeinde betonte, dass der Eintritt in die Altstadt von Bar während der Veranstaltung kostenlos sei.

Wie bereits erwähnt, wird die Veranstaltung „Nacht der Festungen“ von der Europäischen Union im Rahmen des GIFTSnet-Projekts und des Programms Interreg Kroatien – Bosnien und Herzegowina – Montenegro 2021–2027 gefördert.

Es wird hinzugefügt, dass das GIFTSnet-Projekt von der Gemeinde Bar in Partnerschaft mit der Kulturfestung Šibenik, den Städten Karlovac und Banja Luka, der Gemeinde Ulcinj und dem Herzegowina-Museum in Trebinje umgesetzt wird.

„Night of Fortresses Goes Green“ wurde in Kroatien, Montenegro und Bosnien und Herzegowina gestartet und vereint heute auch Standorte in Slowenien, der Tschechischen Republik, Rumänien, Serbien und der Ukraine. In diesem Jahr ist erstmals auch Italien dabei“, heißt es in der Erklärung abschließend.

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