Die Steuerpolizei, die nach dem Vorbild der italienischen Guardia di Financa gestaltet sein soll und die kürzlich von Premierminister Milojko Spajić angekündigt wurde, wird auf Gesetzesänderungen warten. Bis dahin wird es innerhalb der Steuerverwaltung eine Abteilung geben, die sich mit unverhältnismäßigem Vermögen, also mit wohlhabenden Personen mit geringem Einkommen, befasst.
Dies erklärte der Direktor der Steuerverwaltung, Sava Laketić, in einem Interview mit Television Vijesti und wies darauf hin, dass bisher ein Pilotprojekt abgeschlossen wurde, dessen Ergebnisse gezeigt hätten, dass diese Abteilung notwendig sei.
Er bekräftigt, dass die Fiskalisierung der Anwaltschaft nicht aufgegeben worden sei und dass die Steuerschuld weiterhin wachse und sich derzeit auf 660 Millionen Euro belaufe.
Bonusvideo: